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Die Witwe und der Sex in der Sauna
Datum: 23.02.2026, Kategorien: Verführung
... seine Sprache wieder. Ich schmiegte mich an ihn und war so tief befriedigt. "Hast du Hunger?", fragte er nach einer Weile. "Schon...", erwiderte ich, und er bestellte beim Zimmerservice zwei Clubsandwiches mit Pommes. Als das Essen geliefert wurde, zog er sich kurz seinen Bademantel über, versorgte den jungen Mann mit Trinkgeld und servierte dann das Essen an dem keinen Tisch. Da es nur einen Sessel gab, wie so oft in Hotels, nahm ich auf seinem Schoß Platz. Wir aßen die Sandwiches, fütterten uns gegenseitig mit Pommes und tranken dazu Bier aus seiner Minibar. Zwischendurch spielte er an meinen Brüsten, was meine Warzen sofort wieder hart werden ließ. Seine warme Haut an meiner Haut, seine Brusthaare, sein Schwanz, der schon wieder auf Halbmast war - das alles fühlte sich so gut an. Nach dem Essen ließ ich mich von seinem Schoß auf den Boden gleiten und kniete zwischen seinen Beinen. Ich wollte diesen Prachtschwanz noch einmal und zog die Vorhaut zurück. Dieser war noch immer (oder schon wieder) nass und glitschig um die dicke Eichel, und ein Tropfen quoll aus dem kleinen Schlitz. "Mein Dessert!", grinste ich ihn an und leckte das pralle Ding sauber. Als sein Schwanz wieder in voller Härte stand, ließ er sich ebenfalls auf den Boden gleiten, legte sich der Länge nach auf den Rücken und sagte heiser. "Komm, Brigitte! Nimm ihn dir noch einmal. Setz dich drauf!" Ich befolgte seinen Wunsch und ging über ihm in die Hocke. Meine Fotze schwamm schon ...
... wieder. Ich zog meine Schamlippen weit auf, und Robert dirigierte seinen Prügel an mein Loch. Langsam ließ ich mich darauf sinken und konnte wieder nur geil aufstöhnen. Das Gefühl, wie mich dieser Schwänz ausfüllte, während ich mich selber pfählte, war unbeschreiblich. Nachdem ich mich an den dicken Eindringling gewöhnt hatte, begann ich, langsam darauf zu reiten. Robert stöhnte wollüstig und griff nach meinen Titten. Er massierte die beiden Bälle und zwiebelte die Nippel fest zwischen seinen Fingern. Er drehte sie und zog daran, und begleitete von diesem leichten Lustschmerz kam es mir innerhalb weniger Minuten ein weiteres Mal so intensiv, dass ich von seinem Schwanz rutschte und neben ihm liegen blieb. Robert kniete sich neben mich, und gierig schnappte ich mir sein Rohr und lutschte mit meiner ganzen Leidenschaft. Ich leckte und knabberte an der Eichel und ließ meine Zunge über den gesamten knochenharten Schaft tanzen. Meine Hände massieren abwechselnd seine Pobacken, und seine Eier, und als ich mit dem Zeigefinger über seinen Anus strich, bäumte er sich auf, und sein pralles Rohr zuckte in meinem willigen Blasmund. Er brüllte seinen Orgasmus hinaus und schoss sein warmes Sperma in mehreren Schüben in meinen Mund. Ich liebe den Geschmack und schluckte gierig alles, was ich bekommen konnte. Etwas davon lief mir übers Kinn, und er schob mir die Sahne mit seinem Zeigefinger zwischen die Lippen. Gierig leckte ich auch diesen Rest auf. Robert sank neben mich, ...