1. Die Witwe und der Sex in der Sauna


    Datum: 23.02.2026, Kategorien: Verführung

    ... mich. Sofort stöhnte ich schrill auf.
    
    "Du brauchst es ja richtig, meine Geile", stöhnte er mir ins Ohr und dirigierte mich zu seinem Hotelbett.
    
    Willig spreizte ich meine Beine, und sofort fand er seinen Platz kniend dazwischen. Sanft streichelte er meine Fotze, berührte sachte meine dick geschwollene Klit, um dann die Schamlippen aufzuziehen, und drei Finger in mir zu versenken.
    
    Er bewegte sie leicht und näherte sich mit seinem Mund meiner pulsierenden Klit. Und dann begann er, mich zu lecken. Ganz sanft umkreiste seine Zunge meinen Lustknopf, während seine Finger sich in mir bewegten. Dann wurde sein Lecken intensiver. Ich krallte mich in seine Haare, während mein gesamter Unterleib zuckte.
    
    Als Robert dann meine Perle zwischen seine Lippen zog und daran zu saugen begann, war es um mich geschehen. Ich schrie meine Lust laut hinaus, und es war mir egal, wer mich in dem Hotel hören konnte. Mein Orgasmus kam so heftig über mich, dass ich am ganzen Körper zitterte und danach einen Moment brauchte, um wieder richtig in der Realität anzukommen.
    
    Robert umarmte und streichelte mich zärtlich. Das fand ich schön und dennoch ungewöhnlich; kannten wir uns doch kaum! Und dennoch gab es so einen schönen, nahen Moment.
    
    "Und jetzt komm zu mir!", flüsterte ich ihm ins Ohr. Ich wollte nun einfach diesen herrlichen Schwanz in mir fühlen.
    
    Robert legte meine Beine auf seine Schultern und drang mit einer langsamen, aber sehr tiefen Bewegung vollständig in mich ein.
    
    Er ...
    ... hielt einen Moment inne und flüsterte "Mein Gott, fühlt sich das geil an! Du bist wunderbar!"
    
    "Bitte, Robert! Fick mich jetzt!", erwiderte ich und konnte es kaum erwarten, von ihm genommen zu werden.
    
    Mit tiefen Fickbewegungen begann er nun, seinen dicken, harten Schwanz durch mein tropfnasses Paradies zu pflügen. Ich fühlte ihn so tief in mir, und als er seinen Takt veränderte und mich mit schnellen Stößen fickte, begann ich zu wimmern unter ihm.
    
    Wie sehr hatte ich dieses Gefühl vermisst, einen Schwanz tief in mir zu fühlen, wie er mich ausfüllt, meine Scheidenwände massiert und mich mit jedem Stoß näher an den nächsten Orgasmus bringt.
    
    Robert fickte wirklich göttlich!
    
    Obwohl er nun seit Stunden geil war, schon im Whirlpool beinahe gespritzt hatte, zögerte er es jetzt immer weiter hinaus.
    
    Als er merkte, dass ich kurz vor meiner nächsten großen Welle stand, erhöhte er sein Tempo und fickte mich in einem harten Stakkato, während seine Eier gegen mich klatschten.
    
    Mein Körper spannte sich an, ich krallte mich in das Laken und schrie "Spritz ab! Ich komme!"
    
    Im selben Moment fühlte ich, wie sein Schwanz in mir pumpte und pulsierte und mit einem lauten sonoren Röhren spritzte mein Ficker seine Spermaladung in meinen zuckenden, vom Orgasmus geschüttelten Unterleib.
    
    Robert sackte auf mich und küsste mich tief. Unsere Körper klebten schweißnass aneinander, während wir beide langsam zu Atem kamen.
    
    "Wow! Das war der Höhepunkt des Jahres!", fand Robert als erstes ...