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Frau des Freundes 08
Datum: 25.02.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... schaut mich an. Ihr Blick ist glühend, voller Lust und Schalk. Dann tritt sie langsam auf mich zu, lässt sich direkt vor mir auf dem Tisch nieder -- so nah, dass ich ihren Duft atmen kann. Langsam hebt sie ihren kurzen Leder-Mini. Ihre Oberschenkel öffnen sich, ein Moment zwischen Macht und Hingabe. Ihre Finger gleiten mit einer natürlichen Selbstverständlichkeit in ihre feuchte Wärme, kreisen sanft, dringen tiefer ein. Ihre Bewegungen sind sinnlich, kontrolliert -- sie weiss genau, was sie tut. Dann zieht sie ihre Finger langsam heraus, glitzern feucht im Licht. Sie streicht sie langsam unter meiner Nase entlang, sodass ich ihren Duft unweigerlich aufnehme -- intensiv, betörend. Schliesslich führt sie die Finger zu ihren Lippen, leckt sie langsam, lasziv und voller Genuss ab. Jeder Blick, jede Bewegung ein Spiel mit meiner Kontrolle. Ich bin hart -- so hart, dass es beinahe schmerzt. Ich presse die Lippen zusammen, sage kein Wort. Aber alle sehen, wie sehr mich dieser Moment trifft. „Aufgabe erfüllt." sagt Theo mit einem Grinsen. Und alle lachen -- aber mit einer Note von Neid, Begierde, Erregung. Dann bin ich wieder an der Reihe. Ich ziehe die nächste Karte. „Nimm folgende Stellung mit deiner Partnerin ein: Sie setzt sich rückwärts auf dich, du dringst in sie ein und massierst dabei ihre Brüste. Zwei Minuten lang darfst du nicht kommen -- dein Durchhaltevermögen wird bewertet." Ich brauche keinen Moment zu überlegen. „Marianne." sage ich, und ...
... sie lächelt nur, fast schon herausfordernd. Wir gehen zum Sofa. Ich setze mich, sie dreht sich, schiebt sich langsam rückwärts auf meinen Schoss. Ihre Haut gleitet an meiner entlang, ihr Körper heiss, bereit, weich und doch fordernd. Sie senkt sich auf mich, Zentimeter für Zentimeter -- bis ich vollständig in ihr bin. Ihre Hände stützen sich an meinen Knien ab, meine wandern sofort zu ihren Brüsten, umfassen sie, spielen mit den harten Brustwarzen. „Und... Zeit läuft!" ruft Theo. Marianne beginnt sich zu bewegen -- langsam zuerst, dann fordernder. Ihre Hüften kreisen, reiten mich mit einer rhythmischen, erotischen Kraft. Jeder Stoss, jede Bewegung treibt mich näher an den Rand. Ich presse meine Lippen auf ihre Schulter, atme schwer. Ihre Haut schmeckt nach Lust, nach Mut, nach Verlangen. Ihre Bewegungen werden schneller -- sie weiss genau, wie knapp es für mich ist. Ich schliesse die Augen, zwinge mich zur Kontrolle. Mein Körper brennt, bebt. „Zehn Sekunden noch!" höre ich Theo rufen. Marianne kichert leise, reibt sich noch tiefer auf mir, und ich spüre, wie sie zittert, selbst kurz vorm Kommen. Aber ich halte durch. Ganz knapp. „Stopp!" Sie lässt sich zurückfallen, atmet tief, während ich fast erschöpft lache. Die anderen klatschen. „Respekt, das war knapp." sagt Annina. Der Applaus verklingt nur langsam, aber die Spannung bleibt im Raum wie ein schweres, süsses Parfum. Alle Blicke hängen an Annina -- der einzigen, die fast nackt, nur in ...