1. Frau des Freundes 08


    Datum: 25.02.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    Drei Wochen später ist es endlich wieder so weit. Der Abend, auf den wir uns beide schon lange freuen, steht vor der Tür. Wir sind mit Marianne und Theo verabredet -- zum Essen, zum Reden, zum Zusammensein. Ganz selbstverständlich hatten die beiden angeboten, das Gästezimmer für uns bereitzuhalten, falls wir die Nacht bei ihnen verbringen möchten. Eine leise Einladung, unausgesprochen und doch spürbar.
    
    Annina macht sich wie immer mit besonderer Sorgfalt bereit. Als sie aus dem Bad kommt, raubt mir ihr Anblick kurz den Atem. Ihre Kleidung lässt nur erahnen, was darunter verborgen liegt -- ein Spiel aus Transparenz und Verlockung, aus Stil und Provokation. Sie lächelt mich an, setzt sich auf meinen Schoss und fragt mit einem Augenzwinkern:
    
    „Wie sehe ich aus?"
    
    Annina trägt Netzstrümpfe, die im Schritt offen sind, kein Unterhöschen, einen superengen und kurzen Mini, oben einen durchsichtigen kleinen BH und darüber eine knapp bauchfreie schwarze Bluse. «Umwerfend und sexy, so wie immer, wenn wir zu den andern beiden fahren. Unheimlich heiss!» entgegnete ich. «Ich bin auch heiss» fährt sie fort und gibt mir einen langen, intensiven Kuss.
    
    Meine Hand bewegt sich fast automatisch in ihren Schritt, sie spreizt leicht ihre Beine und ich dringe mit einem Finger langsam in sie ein. Sie ist heiss, feucht, nass. Langsam beginne ich sie mit dem Finger zu ficken, später kommt ein zweiter und ein dritter dazu. Sie rutscht und wimmert auf meinem Schoss herum, bis sie zitternd und ...
    ... laut stöhnend zu ihrem Orgamsus kommt.
    
    «Wow, der Abend fängt ja gut an» meint sie glücklich, schlüpft in ihren langen Mantel und ruft «komm, wir müssen!».
    
    Wir rollen leise durch die Dämmerung, vorbei an stillen Gärten und Häusern, bis wir vor dem hübschen, hell erleuchteten Zuhause von Marianne und Theo ankommen. Schon als wir aussteigen, liegt eine gewisse Spannung in der Luft -- unausgesprochen, aber für uns alle spürbar.
    
    Theo öffnet die Tür mit einem breiten Lächeln, doch als Annina langsam ihren Mantel öffnet und elegant über ihre Schultern gleiten lässt, verändert sich sein Blick. Für einen Moment sagt sein Gesichtsausdruck mehr als Worte.
    
    „Gefällt dir, was du siehst?" fragt sie mit einem charmanten, fast verspielten Lächeln.
    
    „Na klar", bringt er hervor, „du siehst wieder mal... oberheiss aus."
    
    „Ich weiss", sagt sie leise, ihre Stimme ein Hauch von Versprechen.
    
    Drinnen empfängt uns Marianne mit offenen Armen. Sie trägt wieder ihren kurzen schwarzen Ledermini -- kaum mehr als ein Hauch -- dazu eine weit geschnittene rote Bluse, die mit jeder Bewegung kleine Einblicke gewährt. Ihre Beine sind umhüllt von roten Strapsen, die in glänzenden schwarzen High Heels enden. Ihre Erscheinung ist gewagt, aber mit Stil -- als hätte sie das Spiel mit der Andeutung perfektioniert.
    
    Wir setzen uns, die Stimmung ist von Anfang an elektrisierend. Worte fliegen, Lachen, Blicke. Zwischen den Gesprächen flackern die Augenpaare hin und her, wie stille Signale. Ich ertappe ...
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