1. Girls


    Datum: 25.02.2026, Kategorien: Schlampen

    ... dachte er: ich würde dir viel lieber ein paar Kinder in den Bauch ficken, als dich hier auf Zeiten zu trainieren. Zeig mir lieber deine Fotze, ich weiß, dass die geil und feucht ist. Ich ramm dir meinen Prügel rein und fülle dich ab mit meinem Sperma. Und wenn du dann wieder gehen kannst, spürst du schon, wie es in dir wächst.
    
    Ja, seine Gedanken drehten sich um die drei Frauen und es war fast ein Wunder, dass beim Training überhaupt noch Verbesserungen herauskamen.
    
    Natürlich hatte er sich komplett zurückgehalten bei den Mädels, aber je älter und je mehr sie Frauen wurden, desto schwerer fiel es ihm, zu verbergen, wie geil sie ihn machten.
    
    Und umso öfter kam es zu kleinen Berührungen, eine Hand auf der Schulter oder am Rücken oder mal die Beine, die sich berührten, als sie gemeinsam auf der Bank saßen. Er konnte nicht verhindern, dass sein Blick an ihren Kurven hängen blieb und der Drang, seine Hand auszustrecken und über die harten Nippel zu fahren, die sich durch den Stoff drückten, war groß.
    
    Als die drei einmal nach dem Training in der Dusche standen, hob Tina an: Hey, habt ihr gesehen, was für einen Ständer der Trainer wieder in der Hose hatte? Der versucht schon gar nicht mehr, den zu verstecken!
    
    Warum sollte er denn auch, meinte Jenny. Wenn er geil auf uns ist? Ich würde seinen Schwanz schonmal gerne sehen ... meinte sie.
    
    Suse konterte: du würdest wahrscheinlich gleich auf ihn draufspringen, so geil wie du immer bist ... Sie grinste.
    
    Na klar, rief ...
    ... Jenny. Ficken! Vom Anschauen werde ich ja nicht befriedigt.
    
    Ihre Hand war automatisch zwischen ihre Beine gefahren und sie fuhr sich mit dem Finger durch die Schamlippen. Oooohhhhhmm, stöhnte sie. Ich glaube, wenn der jetzt einen Ständer hätte, ich würde ihn fragen, ob er mich gleich durchvögelt.
    
    Klar, der steht bestimmt draußen und stellt sich vor, wie wir es uns hier in der Dusche gegenseitig machen, meinte Suse und legte eine Hand zärtlich auf Jennys Hintern.
    
    Vielleicht hat er ja schon ins Becken gewichst, meinte Tina und machte mit der Hand eine Bewegung, als ob sie einen Schwanz wichsen würde.
    
    Ich hab" eine Idee, wie wir sein Rohr aus der Hose kriegen, überlegte Jenny. Das klappt garantiert!
    
    Sie steckten die Köpfe zusammen und schmiedeten den Plan. Vor Aufregung kicherten sie und beeilten sich, aus der Dusche zu kommen und sich abzutrocknen.
    
    Sie hatten vom Verein Trainingsklamotten gestellt bekommen. Eigentlich ganz hübsch gestaltet. Schöne Farben und die Trainingsjacke hatten ein stolzes Logo auf der Vorderseite.
    
    Nackt, wie sie waren, streiften sie die Jacken über und betrachteten sich gegenseitig.
    
    Weil Tina so groß war, ging ihr die Jacke gerade so bis zur Hüfte und im Stehen konnte man zwischen ihren langen kräftigen Beinen ihre akkurat rasierte Pussy sehen. Ihre Nippel standen wie immer steif und drückten durch den Stoff der Jacke.
    
    Suse zog den Reißverschluss nur halb hoch, ihre schweren Brüste formten die Jacke von innen zu großen runden ...
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