1. Girls


    Datum: 25.02.2026, Kategorien: Schlampen

    ... der Zunge begann, um die Klitoris zu kreisen, stöhnte Jenny auf und presste hervor: Ooooh, ohhja,... ich komm gleich.
    
    Der Orgasmus fuhr hart durch sie durch. Sie bog sich, wimmerte und drückte ihre Beine zusammen, so dass der Lehrerin die Luft wegblieb. Dann fuhr sie langsam herunter, atmete tief und sagte: oh, war das geil, was machst du mit mir?
    
    Die schönste Sache der Welt, wieso? grinste die Lehrerin.
    
    Sie schmiegten sich aneinander und Jenny fragte: darf ich noch ein bisschen bleiben?
    
    Klar, das war doch erst der Anfang!
    
    Dass sie damit recht hatte, wurde Jenny erst später klar, nachdem sie die ganze Nacht durchgevögelt hatten.
    
    Den Schwimmergebnissen half ihre ständige Geilheit natürlich nicht unbedingt. Wenn sie gerade nach einem Orgasmus frisch durchgewichst oder durchgevögelt zum Training kam, hatte sie zwar rote Backen und ein verträumtes Lächeln im Gesicht, die Zeiten im Wasser aber waren erstmal lausig. Das fiel natürlich auch dem Trainer auf und irgendwann fragte er sie dann mal: hey, was ist mit dir los, Jenny? Hast du deine Tage?
    
    Das nervte sie und einmal rutschte ihr heraus: nee, aber ich bin gerade hart durchgefickt worden, wenn Sie es genau wissen wollen! Dann rauschte sie beleidigt ab.
    
    Sie hatte es natürlich kurz danach bereut, so herausgeplatzt zu sein und entschuldigte sich. Der Trainer fand es ja gar nicht so schlimm und fast hätte er gesagt: warte halt das nächste Mal, dann können wir das nach dem Training erledigen.
    
    Natürlich ...
    ... hatte ihre erotische Ausstrahlung ihn nicht kaltgelassen. Im Gegenteil. Diese Jenny und die anderen trieben ihn oft in geile Fantasien. In Gedanken hatte er sie schon auf jede Art und Weise genommen. Im Wasser, in der Umkleide, in der Dusche ...
    
    Er hatte sie einzeln durchgefickt, nacheinander, gleichzeitig, er hörte in Gedanken ihr Stöhnen, ihre Schreie, die beim Orgasmus durch den Duschraum hallten. Er konnte förmlich ihre Säfte an seinem harten Schwanz fühlen, oder das tiefe Ende der Kehle, wenn er sie in den Kopf fickte, und es war kein Zufall, dass er meistens am Beckenrand die Pfeife in der einen Hand hielt und mit der anderen in der Hosentasche herumkramte.
    
    Er fand sie alle drei geil. Bei Tina stellte er sich vor, wie sie über ihm kniete, wie sie mit ihren starken Armen seinen Kopf zwischen ihre Beine zog. Wie sie ihm befahl: Zunge raus! Leck mich, du Wichser!
    
    Und wie sie, wenn sie kam, sich durchbog und seinen Kopf mit ihren Beinen einklemmte. Dann stieg sie von ihm und Jenny setzte sich geradewegs auf seinen harten Schwanz. Sie ritt ihn hart und feuerte ihn an: fick mich, du geiler Stecher! Ich brauch deinen Schwanz!
    
    Und wenn sie auf ihm gekommen war, rief sie: glaub bloß nicht, dass das alles war! Ich will dich gleich wieder!
    
    Dann kam Suse. Sie war die Zurückhaltendste und die, die schon am meisten Frau war. Sie hatte die rundesten Formen, ihre Titten waren riesig und ihr Arsch prall und rund. Sie lag am schlechtesten im Wasser und immer, wenn er sie sah, ...
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