1. Pia -meine Schwägerin versklavt- Teil 2


    Datum: 26.02.2026, Kategorien: BDSM

    ... „Die?“ Fragte Thorsten, „ob du das willst, weiß ich nicht, Pia ist nicht zu gebrauchen und naja, ansehnlich dabei ist sie auch nicht.“ Sagte er herablassend, wobei ich ihm halbherzig widersprach,und anbot eine weitere Flasche Bier zu holen.
    
    Thorsten stimmte zu und ich betrat das Haus, ging auf Pia zu, nahm die Flasche aus ihrer Hand und küsste sie gierig. „, wenn ich zur Toilette gehe, folge mir unauffällig und…“ ich grinste breit. „ich habe noch eine kleine Überraschung für dich.“ Dann ging ich weiter in die Küche und holte eine Flasche Bier. In der Zeit hatte Pia sich angezogen. „ich bin kurz zur Toilette und dann bringe ich dein Bier mit“ rief ich zu Thorsten und zwinkerte Pia zu, die folgte mir sofort und ich wartet schon auf sie. Mein Blick glitt über ihren Körper und ich schaute sie an. „Was wäre dein größter Wunsch?“ fragte ich sie und grinste. Sie erschauderte… „Das du mich endlich wieder fickst.“ Pia atmetet schwer und schaute mich an, gierig, nach Sperma und Schwanz lechzendund wartet ab. Ich nickte leicht und griff dann in meine Tasche, reichte ihr eine rote Tube und eine weiße Tube, fragend schaute Pia zu mir. „Die Salbe aus der roten Tube schmierst du dir auf die Pussy und die Nippel.“ Befahl ich und ergänzte dann. „und die weiße Tube enthält mein Sperma, reib dich damit gleich beim Essen gründlich ein.“ Ich grinste und Pia schaute erschrocken, sie nickte und begann mit der roten Tube. Sofort zuckte sie, denn das Wärme Gel machte ihr Pussy und ihre Nippel ...
    ... noch empfindlicher, bisher waren die Vibro-Eier noch aus, aber mal sehen wie lange. Ich ging zu Thorsten, der schon ungeduldig wartete und reichte ihm das Bier, das Essen war fertig und das rief er Pia zu, die den Tisch fertig deckte. Wir setzen uns und kaum waren wir am Essen begann sich Pia einzucremen, ihr Blick glitt zu mir und sie wurde von Thorstens Frage überrascht. „Und wie war deine Woche? Was hast du so getrieben?“ sie stammelte und erzählte von Hausarbeit und Arbeit im Homeoffice.“ Thorsten hörte ihr mit abschätzendem Blick zu und erwiderte. „John braucht Hilfe im Haushalt, vielleicht gehst du ihm zur Hand.“ Dabei regelte ich den Plug und die Eier auf höchste Stufe, Pia zuckte…“Jaaaa, kann ich machen“ und rutschte unruhig auf dem Stuhl hin und her, dabei wechselte die Intensität der Toys in ihr ständig, schweiß entstand auf ihrer Stirn und ich beobachtete sie. „Sport würde dir aber auch guttun“ sagte Thorsten dann und Pia schaute leicht beschämt. „Wenn du willst, nehme ich dich mit zum Schwimmen, ich wollte morgen früh los“ bot ich sofort an, Thorsten sprach für Pia und stimmte sofort zu. Wir aßen weiter und besprachen belangloses. Ich lobte Pia für das Essen und nachdem wir fertig waren räumte sie den Tisch ab und ging in die Küche, Thorsten ging nach draußen und ich wollte ihm folgen, dann klingelte aber mein Handy, ein Bild von Pia erschien, kniend in der Küche mit einem Wort „Bitte“. Gott was würde ich mit ihr noch Spaß haben, wenn ich nur wüsste, wie weit ich mit ...
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