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Pia -meine Schwägerin versklavt- Teil 2
Datum: 26.02.2026, Kategorien: BDSM
... Schmerzen bei ihr gehen könnte, Ideen hatte ich genug. Aber wenn nicht jetzt, wann sollte ich es testen, ich schrieb „Hol dir 4 Wäscheklammern und mehrere Heftzwecken“ schrieb ich und ergänzte. „Was bist du bereit für 15 Minuten mit mir zu tun?“ sofort kam ein „Ja Herr und Alles“ zurück. Ich ging nach draußen und sprach mit Thorsten, sagte ihm, dass das Bier alle ist und ob er evtl. noch etwas holen könnte, er nickte, rief Pia vom Flur zu das er kurz weg wäre und lies uns allein. Ich wartete im Esszimmer und Pia kam mit den Klammern und den Heftzwecken rein, sie schaute mich mit glasigem Blick an. „Ausziehen, Heftzwecken auf dem Tisch vor deinem Platz verteilen und setz dich auf den Stuhl.“ Ich griff zu den Klammern, positionierte mein Handy und zeitgleich führte Pia die Anweisungen aus. Als sie saß, griff ich zu den ersten beiden Klammern und setze diese auf die bereits empfindlichen Nippel, Pia keuchte und schaute mich weiter an, die nächste Klammer wanderte auf ihren Kitzler, sie wand sich und stöhnte, als ich zeitgleich die Vibro-Eier aus der Pussy zog, „Zunge raus“ war mein Befehl und dann landete die dritte Klammer auf der Zunge, sofort tropfte Spucke aus ihrem Mund. Ich betrachtete sie und wies sie an sich zu erheben, ich öffnete meine Hose und mein harter Schwanz wartete nur darauf, dass ich ihn befreite. Ich setze mich und sagte dann. „Reit mich“ Pia ließ sich auf mein Teil gleiten und begann mich zu reiten, ihre schweren Titten klatschten dabei auf den Tisch ...
... und die dort liegenden Heftzwecken, sie stockte, aber vor Gierund Lust hielt sie nicht an, sie ritt mich gnadenlos, ihr Titten mit Heftzwecken bestückt und gierig nach mehr, immer wilder wurde sie, bis sie das erste Mal kam und nach vorne sackte. Sie riss sich die Klammer von der Zunge. „Gott John, spritz mich voll, tu was du willst, aber gib es mir.“ Ich stieß nach oben in Sie…“und wenn ich dafür verlangen würde, dass du mich vor Thorsten anbettelst? Wenn ich dich vor ihm ficken würde?“ sie stoppte kurz…“auch dann, ja, ich würde“ stöhnte sie. Das reichte mir, um sie über den Tisch zu beugen, ihre Titten in die Heftzwecken zu drücken und sie wild und hart in die Fotze zu ficken. Schnell kam ich und füllte sie mit meinem Saft, aber es war keinen Moment zu früh, man hörte ein Auto vor der Tür. Ich zog mich aus ihr. „Anziehen, klammern ab, Heftzwecken weg und richte dich etwas.“ Mein Sperma in ihr, tat sie wie befohlen und machte notdürftig sauber. Thorsten bemerkte jedoch nichts als er wieder da war und ich trank noch ein Bier, um mich dann zu verabschieden. Pia schaute traurig, aber auch sehr fertig in meine Richtung. „ich hole dich um 9 Uhr ab“ sagte ich dann und ging zu mir rüber. Von Pia kam nichts mehr, ich hatte schon Angst, dass ich zu weit gegangen war, doch es kam anders, am nächsten Morgen hatte ich ein Bild und eine Nachricht auf dem Handy, die nackte Pia, mit der Frage was sie anziehen solle. Ich schmunzelte und machte mich fertig, dann schrieb ich. „Lass das ...