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Pia -meine Schwägerin versklavt- Teil 2
Datum: 26.02.2026, Kategorien: BDSM
... komplett ihre Sinne verliert und…“ ich stockte kurz…“die auch öffentlich keine Scheu hat zu sagen, was sie braucht“ damit verließ ich die Umkleide und legte mich auf die Wiese, in Schwimmshort gekleidet, abwartend wann Pia mir folgte. Ich war gespannt wie offen und versaut Pia noch werden würde und als sie nach draußen trat, wippten bei jedem Schritt ihre großen dicken Titten, das Oberteil bedeckte kaum die Nippel und das Höschen zog sich zwischen ihre Schamlippen, sie wirkte unsicher, aber viele Blicke glitten zu ihr, als sie rüberkam. Ich lächelte sie an. „Heiß“ und sie setze sich neben mich und entspannte sich merklich, ein kleines Lächeln in meine Richtung und sie lag auf dem Badetuch. „Kannst du mir mehr erzählen, was du mit Alles meinst?“ fragte sie und schaute zu mir. Ich überlegte kurz und bevor ich antwortete, regelte ich die Vibro-Eier und den Plug hoch. „Zuerst noch eine Regel, die Eier ziehst du nicht aus dir, das werde nur ich tun, wenn du mich überzeugst.“ Sie nickte. „Naja und Alles... Hmmm. Auf einzelne Dinge bezogen oder allgemein?“ „Beides“ kam ihre Antwort sofort. Ich nickte und blickte zu ihr, sie wand sich leicht aufgrund der Vibration. „Ich möchte einen Mund, der schluckt, egal was, der rimmt, der verdorben spricht und notfalls bettelt.“ Ihre Augen wurden größer und das Vibrieren härter…“ Brüste, die ich bespielen kann, mit Klammern, mit Gewichten, mit Seilen binden, die ich Schlagen, beschriften und im besten Fall sogar mit piercen kann.“ Sie schluckte ...
... und schaute geschockt. „Einen Arsch, der versohlt werden kann, der fickbar ist und eine Fotze die Fistbar ist, fickbar und triefend nass, die alles aufnimmt, was ich will.“ Ich stoppte kurz und Pias Nippel sprengten das Oberteil. „und naja, ich will allgemein jemanden, der dient, der schmerzen mag, der tut, was ich will, wann ich es will, der egal vor wem und wann bettelt gefickt zu werden, der verdorben spricht.“ Sage ich dann und Pia schaut mich an…“Heftig, aber auch geil,“ murmelt sie und schaut mich dann an, ihr Blick wird glasig und sie sagt dann etwas, was ich nicht erwartet hätte…“ Ich hätte da eine Fantasie, aber ich weiß nicht, ob dir das zu extrem ist.“ Sie schaut mich an und sagt dann… „Du kennst ja meine Eltern, insbesondere meinen Vater,“ ich nicke… „Naja er ist wie Thorsten, ewig ist er schon unzufrieden mit mir und Jana, er meckert an unserem Körper rum und naja, Thorsten ist ja genauso. Ich würde ihnen zu gerne zeigen, dass mein Körper benutzbar ist.“ Flüstert Pia fast. „Ich möchte zu gerne vor den Beiden, wenn sie nicht eingreifen können benutzt werden.“ Sie senkt den Blick und sagt nichts weiter… „Interessante Fantasie“ sind meine ersten beiden Worte zu dem Thema und ich schweige, zeitgleich hört man das Vibrieren in Pia und sie rutsch unruhig hin und her. „Ich bin so nass…“ murmelt sie, „aber vergiss es, das war zu heftig“ sagt sie dann und schließt die Augen. Ich betrachte sie und denke nach, soll ich meine Fantasie aussprechen? Doch wenn sie so ehrlich ...