1. Sommer im Ferienhaus 04


    Datum: 26.02.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    Die sexuelle Spannung wurde unter solchen Bedingungen nicht geringer. Eindeutige Geräusche aus dem Nachbarraum fesselten auch immer mehr meine Fantasie. Es triggerte mich auch noch jedes Mal, wenn ich durch die Kleidung, oder pur am Strand sah, dass die Nippel meiner Tochter gepierct sind. Aus eigener Erfahrung wusste ich wie dieser Schmuck mich verändertet hatte. Offensichtlich hatte sie ein ausschweifendes, ungehemmtes Sexualleben.
    
    Der enthemmte Umgang mit unseren Freunden, ehrlich gesprochen, der intensive Sex mit ihnen, war ja auch nicht normal. Grundsätzlich war Vanessa hier auch frivol und aufreizend gekleidet. Das Geheimnis ihres Barcode Tattoos hatte ich auch noch nicht ergründet. Fragen wollte ich sie nicht. Wie sollte ich da zur Ruhe kommen. Eigentlich wollte ich auch gar nicht zur Ruhe kommen. Mein Plan war im Urlaub intensiv für meinen Mann da zu sein. So hatte ich mir das zwar nicht gedacht, doch offensichtlich gefiel es ihm ja super.
    
    An diesem Tag spielte mir der Zufall in die Hände. Ich hatte mein Smartphone in der Hand, da ich Nachrichten und Mails mit dem Gerät checkte, als Vanessa mit dem Rücken zu mir stand. Ich konnte meine Neugier nicht beherrschen, startete die App und scannte ihr Tattoo. „Hobbyhure", zeigte die App als Übersetzung an. Ich traute meinen Augen nicht, schaute starr auf das Handy. Jeder hatte doch heutzutage ein Smartphone, jeder der das Tattoo unverdeckt sah, konnte das genauso unauffällig wie ich scannen und damit die Bedeutung ...
    ... entschlüsseln.
    
    Oh, wenn sich meine Nippelringe im Alltag abzeichneten oder durchschimmerten war das, im Vergleich zu ihrem Tattoo, geradezu harmlos. Ein Tattoo ist jedenfalls dauerhafter als ein Piercing, auch wenn ich das immer trage. Das erfordert sicher Mut und viel Selbstvertrauen solch eine Aussage öffentlich zu zeigen. War das vielleicht nur ein temporäres Tattoo für den Urlaub hier? Mir lief ein Schauer über den Rücken. Ich ertappte mich dabei, dass ich immer wieder auf ihr Tattoo im Nacken schaute. War der Reif an meinem Knöchel wirklich dezenter?
    
    Am Strand cremte mich mal wieder mein Sohn ein. Ich lag auf dem Bauch und er nahm sich viel Zeit für meinen Nacken, meinen Rücken, Arme und Beine. Zu guter Letzt nahm er sich meinen Po vor. Auch diesmal waren seine Berührungen wieder zu intim. Seine Finger strichen auch durch meine Arschkerbe, verweilten kurz auf meiner Rosette und drängten frech dagegen. Mir taten seine gefühlvollen Berührungen gut. Auch als seine Finger noch tiefer wanderten, zwischen meine feuchten Lippen eindrangen, reagierte ich nicht. Natürlich war das eine Grenzüberschreitung. Jedoch reagierte ich erst mal nicht. Mehrere Sekunden strich er zärtlich durch meine Fotze, spürte meine Nässe und reizte mich.
    
    Wir sind hier am Strand, wurde mir bewusst, das durfte hier doch nicht geschehen. Allerdings ehe ich was sagen konnte, hatte er seine Finger zurückgezogen und flüsterte mir ins Ohr: „Deine Rückseite ist versorgt, ich hoffe es war recht so?" Ich ...
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