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Sommer im Ferienhaus 04
Datum: 26.02.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... musste erst mal Schlucken, hatte ich doch einen Frosch im Hals: „Ja danke, Erik!" Hatten das andere Strandgäste mitbekommen? Ich hielt es für unwahrscheinlich. Umso klarer war mir, es war kein Zufall, dies hatte Erik absolut bewusst getan. Es konnte ihm auch nicht verborgen geblieben sein, dass meine Fotze richtig feucht war, dass er mich erregt hatte. Ich schloss die Augen, atmete ruhig und versuchte zur Ruhe zu kommen. Kaum hatte ich mich auf den Rücken gedreht, da war Erik auch schon da. Er hatte die Sonnenmilch in der Hand und verteilte schon die Milch auf seinen Händen. Was sollte ich machen, ich ließ ihn gewähren. Genüsslich massierte er die Sonnenmilch in meine Titten. Er spielte mit meinen Nippeln. „Die sind aber auch süß", flüsterte er mir zu, „einfach sexy!". Und wie reagierte ich? Ich schaute in seine Augen, wusste er findet mich sexy, spielt mit mir. Ich sage nichts dagegen genieße es, und bestätige ihn auch noch: „Danke Erik!" Auch diesmal lässt er meine Spalte nicht aus. Als er diesmal mit den Fingern daran spielt, schaut er mir in die Augen und weiß genau, dass es mich erregt. Ich nutzte die Gelegenheit, als Martin ins Meer geht mitzugehen. Ich musste mich einfach der Situation für einen Augenblick entziehe. Das ging doch hier viel zu weit, vor allem, wieso erregte mich das auch noch so? Ich hatte nichts dagegen getan, er wusste doch, dass es mich aufgegeilt hatte. Harmlos war es im Wasser jedoch auch nicht. Beim Rumtollen in den Wellen, ...
... berührten Martin und ich uns schon ziemlich intim. Es war bestimmt kein Zufall, dass seine Hand mal auf meiner Titte lag, mein Po drückte, mich an sich drückte und ich einen harten in seiner Badehose fühlte. Ja ich gestehe, es kribbelte schon, dass ich so einen jungen Mann so reizen konnte, ja ich drückte dagegen, als sein harter Riemen in der Badehose gegen meinen Po drückte. Keiner von uns sagte was dazu, doch beide wussten wir sicher, was wir da taten, auch dass wir es praktisch in der Öffentlichkeit taten. Zurück im Haus ging mein Mann mit mir gemeinsam unter die Dusche und fickte mich da. Oh ja, das brauchte ich dringend. „Na Du süße Schlampe", flüsterte er mir beim Fick ins Ohr, „taten dir die Finger deines Söhnchens in deiner Fotze gut?" „Ja", gestand ich, „was sollte ich tun?" „Alles richtig gemacht", lobte er. Sicher war ich nicht leise, als ich kam, doch das waren die anderen im Bad zuvor ja auch nicht. Für den Abend wählte ich den weißen Stretchminirock, in Kombination mit einer schwarzen transparenten Bluse, durch die meine Titten und der Schmuck klar zu erkennen waren. Diese knotete ich dann direkt unter meinen Titten. Ja ich wollte unseren Männern den Anblick gönnen. Als ich schließlich auf die Terrasse kam, saßen alle anderen schon am Tisch. Auf den ersten Blick sah ich, dass Vanessa und Nicole ebenfalls frivol gekleidet waren. Dann das auf dem freien Stuhl zwischen meinem Mann und Erik ein Dildo mit Saugfuß auf der Sitzfläche stand. „Setz dich mein Schatz", ...