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Sommer im Ferienhaus 04
Datum: 26.02.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Tafeln mit den Motiven durchging. Ich schaute zwar mit, sagte aber nichts, denn er sollte ja auswählen. Schließlich sprach er mit dem Personal, zeigte der Frau, welches Bild es sein sollte, zeigte dann auf mich und meine linke Brust. Die Frau versicherte sich bei mir, dass es richtig sei. „Oui, ça marche!" Wurde ich rot im Gesicht? Wie wirkte das wohl auf die Frau am Stand? Der Junge Kerl wählte ein Tattoo für mich aus, legte sogar fest das es auf meine Titten kam. Gut das Motiv war harmlos, eine einzelne Rose mit Stiel. Meine Titten waren nur durch die transparente Bluse bedeckt, waren mit ihren Piercings ohnehin provokant. Musste sie nicht denken, Erik sei mein Lover? Ich öffnete die Bluse, ließ sie die Schablone platzieren und die Farbe aufsprühen. Erik kraulte mir in der Zeit meinen Nacken: „Ich glaub das steht deinen sexy Titten super". Nachdem die Farbe aufgetragen war, musste ich noch einen Augenblick mit unbedeckten Titten warten, dass die Farbe getrocknet war. Erik knetete da kurz, praktisch öffentlich, meine rechte Titte und flüsterte: „Du bist so sexy!" „Du Schmeichler", relativierte ich sein Kompliment. Er legte seinen Arm um mich und führte mich wie seine Geliebte von Stand weg. Er wählte nicht mal den kürzesten Weg, sondern zeigte mich bewusst den vielen Touristen in der Stadt. Mitten im Trubel blieb er stehen, zog mich mit der freien Hand an sich und küsste mich. Unsere Zungen spielten miteinander, in der Stimmung gab ich mich dem leidenschaftlichen ...
... Kuss voll hin. Arm in Arm machten wir uns auf den Heimweg. In einer Nebenstraße zog mich Erik in eine Einfahrt, drückte mich an sich und küsste mich erneut leidenschaftlich. Ich spürte seine Erregung, rieb mich an seinem erigierten Schwanz. Seine Hand war unter meinem Rock, knetete meinen nackten Po. Ich dachte nicht wirklich nach, als ich vor ihm auf die Knie ging, seine Hose öffnete und somit seinen Riemen freilegte. Leidenschaftlich saugte ich den Prachtschwanz in meinen Mund. Sein Schwanz in meinem Mund machte mich sowas von an. Wie Männer es lieben schaute ich ihn dabei von unten die ganze Zeit devot und willig an. Es machte Erik offensichtlich extrem an, denn er spritzte viel früher als erwartet in meinen Mund. Das in diesem Augenblick Passanten vorbeikamen war doof. Ich verschluckte mich, hustete und konnte so auch nicht alles auffangen. Einige Spritzer gingen in meine Haare, mein Gesicht und auf mein Top. Mein Husten zog die Aufmerksamkeit der zwei Männer auf uns. Ich war erleichtert, dass die beiden nur kurz schauten, etwas zueinander auf Französisch sagten, dann aber sogleich weitergingen. Ich wischte mir mit einem Finger Spermaspritzer aus dem Gesicht und leckte sie ab. Ich erhob mich, er packte seinen Riemen ein. „Lass uns Heimgehen", regte er an. Ich nickte, war noch sehr mit mir selbst beschäftigt. Was war da nur geschehen? Ich hatte meinem Sohn einen geblasen -- quasi in der Öffentlichkeit! Ich war Spermabespritzt, hatte durch das Verschlucken auch ...