1. Kelly- Rache ist hart


    Datum: 26.02.2026, Kategorien: BDSM

    ... frage, ja.''
    
    ''Darum auch Bruno, Herzchen. Wenn die Schlampe dir nicht antwortet, ihm auf jeden Fall.''
    
    Ich lächelte. ''Ja, das weiß ich. Aber sie wird mit mir reden.''
    
    Er starrte mich eisig an. ''Bisher macht es mir Spaß dich zu ficken, doch irgendwann könnte es langweilig werden, Schätzchen. Dann erinnere ich mich vielleicht daran wer du bist. Und warum du überhaupt hier bist, Herzchen.'' Er strich mir eine klebrige Haarsträhne aus dem Gesicht. ''Hundert fünftausend Euro. Plus Zinsen ist viel Kohle. Bisher habe ich keinen Cent gesehen.''
    
    Ich stöhnte leise. ''Ich weiß, Bono. Ich finde ihn.''
    
    ''Ein Monat noch, Sonja. Wird es nichts, dann arbeitest du die Schulden ab.''
    
    Ich schluckte trocken. Ängstlich. Er hatte zwei Bordelle. Ich wusste was es bedeutete.
    
    ''Groß, blond und Ex Bulle. Du wirst mir schnell Geld einbringen.''
    
    ''Ich schaffe es, Bono,'' flüsterte ich etwas heiser. Schließlich wusste ich selber dass ich bisher Glück hatte. Mein Faustpfand war eben Jason. Bono wollte ihn. Bono wollte sein Geld. Und das hatte nicht ich, sondern Jason. Und ich kannte ihn, konnte ihn aufspüren. Deswegen gab er mir die Zeit für die Recherche, und auch die Zeit damit meine Hand wieder funktionierte. Nun ja, dafür wurde ich gefickt. Aber gefickt war ich auch schon vorher. Sprichwörtlich erst recht. Das ganze Leben hatte mich gefickt. Jason, Normand, die Polizei, der scheiß Lehmann. Mein Leben war sozusagen ruiniert. Deswegen wurde es Zeit dass ich anfing zu ...
    ... ficken.
    
    Ich sah Bono an. Nahm seinen Schwanz wieder zwischen die Finger.
    
    ''Ich blas ihn dir wieder, dann fick mich durch bis ich schreie.''
    
    Er grinste mich an. Gesagt, getan. Und er ließ mich dann schreien, auch weil er sich meinen Arsch vornahm. Das mochte ich gar nicht, aber er wusste dass ich dabei schreien würde.
    
    Noch war ich die Gefickte.
    
    *
    
    Meerbusch. Vom Hotelzimmer konnte ich die Flugzeuge am Airport Düsseldorf starten und landen sehen.
    
    Es war interessant. Bruno hatte eingecheckt für uns.
    
    Einzelzimmer?
    
    Nein. Es war von seinem Boss genauso abgesegnet. Auch da musste ich durch. Ich mochte Bruno nicht. Er behandelte mich wie Abschaum, wie eine der Nutten auf die er
    
    aufpasste.
    
    Aber okay, vielleicht war ich nichts anderes mehr. Ich wünschte mir Bono hätte Oleg mitgeschickt. Oleg hatte sich mir gegenüber verändert. Vielleicht weil er Schuldgefühle hatte. Die Schmerzen in meiner Hand waren grässlich gewesen. Und er wusste es.
    
    Bruno kannte so etwas nicht. Wir waren gerade auf dem Zimmer, da packte er mich und ich musste seinen dicken Schwanz lutschen. Er spritzte mir alles in den Rachen. Ich würgte und erstickte fast. Aber er ließ mich erst los als ich alles geschluckt hatte. Ich hatte geheult. Und er gelacht. Immer noch die Gefickte.
    
    Er kam aus dem Bad. Nur in Boxershorts. Behaart und voller Muskeln. Ein typischer Schläger. Er hatte ein paar üble Narben, aber das gehörte zum Job dazu.
    
    ''Morgen Vormittag hast du deinen Termin mit der ...
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