-
Kelly- Rache ist hart
Datum: 26.02.2026, Kategorien: BDSM
... Schlampe.'' Ich nickte. Wusste ich. Um elf Uhr. Nicht weit von hier weg. Doch lag der Abend und die Nacht dazwischen, und Bruno. ''Geh ins Bad. Mach dich frisch, dann zieh einen kurzen Rock und eine Bluse an. Wir gehen aus, Schlampe.'' Ich starrte ihn an. ''Was?'' fragte er grinsend. ''Bono sagt du gehörst hier mir.'' Ich schüttelte den Kopf. ''Ich möchte nicht.'' Er lachte rau. ''Ist mir scheißegal, Hure. Deine sogenannten Ermittlungen kannst du auch ohne Finger der linken Hand anstellen.'' Er kam auf mich zu. ''Bono sagt nur dass du deine rechte Hand brauchst.'' Ich schnaufte leise, starrte ihn an. Und ja, er würde mir ohne zu zögern die Finger brechen, und sonst was wenn er dürfte. Also sagte ich: ''Okay.'' Beim Anziehen sah er mir zu. ''Keinen Slip.'' Er grinste. Immerhin durfte ich einen Mantel und Stiefel tragen. Wir fuhren mit dem Mercedes SUV nach Düsseldorf rein. Er sagte etwas von einem Privatclub, und mir wurde schlecht. Vor Angst. Bruno war ein Schwein. Ein größerer Sadist als sein Boss. Ich hatte gehört was er den Mädchen die in seinem Stall arbeiteten antat wenn sie zickten. Ja, ich war mir sicher das meine Angst berechtigt war. Der Club war ein mieser Schuppen. War klar. Ein paar Frauen die aussahen wie Professionelle, und Typen die mich gierig anstarrten. Mehr als ein Dutzend, und keiner sah so aus als ob ihm eine Gefängniszelle fremd war. Bruno nahm mir den Mantel weg. Die Kerle grinsten und feixten. Und ich ...
... zitterte. ''Wenn du jetzt zickst, Bulle,'' sagte er leise zu mir. ''Dann breche ich dir alle fünf Finger der linken Hand, und dann den Ellenbogen. Und dann passiert genau dasselbe wie es jetzt geschehen wird.'' Ich sah ihn von der Seite aus an. Schwieg. ''Ich werfe dich auf den Tisch und ficke dich in deinen süßen kleinen Bullenarsch.'' Ich schnaufte. Mit einem Ansturm von Panik. ''Und die ganzen Typen wichsen dir in deine Bullenfresse. Da stehen die drauf.'' ''Bitte nicht, Bruno.'' Angst, Verzweiflung... Panik. Er griff meine linke Hand, quetschte sie zusammen. Ich jammerte vor Schmerz. ''Deine Entscheidung.'' Ich heulte. Ich versuchte es zu ignorieren. Aber das ging nicht. Ich heulte und wimmerte. Der Schmerz in meinem Darm war schlimm, aber der Rest viel schlimmer. Sie hielten meinen Kopf, drückten mich runter. Und einer nach dem anderen spritzte mir ins Gesicht, in den Mund, auf die Haare. Als Letzter kam Bruno und schob mir sein Teil in den Mund. Dann war es vorbei. * Es war zehn Uhr. Ich hatte mich etwas beruhigt. War geduscht. Und ich hatte unstillbare Wut in mir. Als sie fertig waren mit mir wandelte sich Angst, Scham und Schmerz in genau das um. Wut! Ich war nackt als ich aus dem Bad kam. Ich trat an die Minibar und nahm eine Bierflasche heraus. Ich trank gierig. Bruno lag auf dem Bett. Nackt und mit steifen Schwanz. ''Blas mich,'' sagte er. Ich starrte ihn an. ''Leck mich.'' Er lachte. ''Niemals lecke ich die Votze einer Hure.'' Ich ...