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Kelly- Rache ist hart
Datum: 26.02.2026, Kategorien: BDSM
... trank und schwieg. ''Komm her,'' sagte er. ''Nein.'' Er lachte, und stand auf. Er war ein paar Zentimeter größer als ich. Knappe einsneunzig. Aber dafür wog er mindestens das Doppelte von mir. Und alles waren nur harte trainierte Muskeln. Fast alles. ''Packst du mich noch mal an, töte ich dich,'' sagte ich leise. Er starrte, dann lachte er wieder. Und kam auf mich zu. ''Fass mich an, und du stirbst.'' Meine Stimme klirrte. Und ich spürte diese unzähmbare Wut. ''Du Drecksstück. Ich mach dich...'' Weiter kam er nicht. Weder mit Worten, noch mit Taten. Fast alles nur Muskeln. Fast... Ich sprang vor und trat mit voller Wucht zu. Mein Schienbeinknochen gegen seine frei schaukelnden Hoden. Ihm tat es mehr weh. Die Augen quollen fast aus den Höhlen, er riss zwar den Mund auf, aber es kam kein Ton heraus. Er sackte leicht nach vorne, und ich schlug ihm die leere Bierflasche aus Glas ins Gesicht. Die Flasche zersprang, aber seine Stirnhaut auch. Blut spritzte. Bruno torkelte, ich griff seinen Nacken, hielt mich fest und sprang hoch, mit der rechten Kniescheibe voran. Das Brechen seines Kiefers war lauter als mein Aufschrei. Ich ließ ihn los und er krachte zu Boden. Blutüberströmt, Blut spuckend. Mit letzter Kraft wollte er sich hoch drücken. Mit der rechten Hand, die Finger zu Krallen geformt. Und wieder trat ich mit voller Kraft zu. Auch das Krachen war Musik. Er brach wieder zusammen, seine Finger waren unnatürlich gespreizt. Er wimmerte ...
... blutspuckend, er sah mich nicht weil die Augen von seinem Blut aus der Stirnwunde verklebt waren. Aber mich musste er nicht mehr sehen. Ich griff mir den Hals der zerbrochenen Bierflasche und stach ihm die Splitter in die linke Wade. Er zuckte, und heulte auf. Ich riss die Scherben heraus und rammte sie in seine rechte Wade. Ich starrte auf den sich krümmenden Körper. Wut! ''Und du hast mich nicht mal mehr angefasst,'' sagte ich zu ihm. Meine Stimme war heiser und zitterte. Er stammelte irgendwas. Unverständlich. ''Darum töte ich dich nicht.'' Und ich trat zu. Wieder. Von oben herab, mit dem Fußballen auf seinen Schädel, so als ob ich eine Kakerlake zertrat. Passte. Dann ging ich ins Bad und kotzte mich aus. * Jaqueline Hermann war eine fette aufgetakelte Kuh die stank als ob sie mit billigem Parfüm duschte. Ihr Make-up trug sie mit einer Maurerkelle auf. Und sie paffte eine Zigarette nach der anderen. Es stank hier. Mich starrte sie groß an. Ich trug einfache Jeans. Einen einfachen Pullover und meine Lederjacke. Stiefel. ''Ich muss wissen wo Ihr Bruder ist, Jaqueline.'' ''Er hat dich geprellt, finde dich mit ab.'' Sie grinste herablassend. ''Bist die blonde Polizistin, wa?'' Sie lachte und hustete gleichzeitig. Ich nickte. ''Ich muss ihn finden. Und Sie helfen mir dabei.'' Sie grinste. Drückte die Kippe in einem übervollen Aschenbecher aus. ''Ich denke du gehst jetzt lieber.'' Ich blieb sitzen. Wenn auch ungern, weil das Sofa schmutzig ...