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Kelly- Rache ist hart
Datum: 26.02.2026, Kategorien: BDSM
... dich,'' sagte er leise. Und ich versuchte es. Aber... ooh... die Eichel drückte an meinem Anus. Heiß und hart. Aber ich hatte eben Bono dort in mir. Der Ring war geweitet, geschmeidig... und da glitt die Eichel durch. Ich jammerte auf. Das Gefühl... OMG. Als ob es mich zerriss. Aber... horny. Der Schwanz schob sich in meinen Darm. Und Bonos steckte vorne. Ausgefüllt. Erst als der fremde Peiniger ganz in mir steckte, bewegte sich Bono. Fickte mich langsam. Ich grunzte und keuchte. Was für ein Gefühl... berauschend... Verrückt. Dann bekam ich einen weiteren Schwanz an den Mund gedrückt. Drei... Wow! Ab da schwanden meine Sinne, ich bekam alles wie durch einen Schleier mit. Ich schrie und wimmerte... ich wusste nicht der wievielte Orgasmus mein letzter war. Ich hatte Sperma im Darm. Sperma in der Pussy. Ich wurde auf das Sofa gelegt, ein Mann rutschte über mich, kniete vor meinem Kopf. Rieb sein dickes Teil vor mir. Ich schnaufte, unfähig auch nur was anderes mehr zu tun... erledigt. Als er kam klatschte mir das ganze dicke Sperma ins Gesicht. Und von der Seite her spritzte mich noch ein anderer voll. Ich lachte wie besoffen und öffnete den Mund, streckte die Zunge raus, leckte den Samen und lutschte dann den Schwanz über mir aus. Schließlich war es vorbei. Unglaublich. Ich blieb liegen. Schnaufend. Hechelnd fast schon. Wow! Mehr Gedanken hatte ich nicht. Gut so. Irgendwann kam Bono zu mir, warf mir ein feuchtes Handtuch auf den Leib. Ich sah ihn an. ...
... Er lachte. ''Du bist jetzt getauft, Babe.'' Ich starrte. Dann nickte ich. ''Nenn mich nicht Babe. Ich bin Kelly.'' Er blickte mich an. ''Stimmt. Du bist Kelly.'' * Ich wohnte wieder in meiner Werkstatt. Ich wollte etwas Abstand. Sicherheitsabstand. Denn ich hatte die Wut immer noch in mir. Ich konnte nichts vergessen, und manchmal... nun ja. Ich wusste jetzt wie es war Knochen zu brechen. Brutale Gewalt. So wie ich Bruno fertig gemacht hatte. Ich hatte ihn da einfach liegen lassen. Nackt, blutig, fertig. Als ich von der fetten Jaqueline zurück kam, lehnte er am Bett, Hatte das Laken um seine Waden gebunden. Seine rechte Hand war nur eine dunkle geschwollene Masse. Auf seiner Stirn hing ein Hautlappen herunter, die Augen waren vom Blut verkrustet. Sein Kiefer war verformt, hing schief runter. Vorderzähne fehlten. Ich hatte sein Messer aufschnappen lassen. Und sah die Panik in seinen Augen aufblitzen. Das hatte mir gereicht. Ich hatte ihn notdürftig verbunden und zusammengeflickt. Dann in den Fahrstuhl des Hotels geschafft. In der SUV in der Tiefgarage legte ich ihn in den Fond. Auf eine Decke die ich aus dem Zimmer mitgenommen hatte. Ich hatte ihm noch im Zimmer eine Handvoll Schmerztabletten verpasst, die selben die ich damals genommen hatte, sie waren jetzt immer mein Begleiter. Ich ließ ihn die Tabletten mit zwei kleinen Wodkafläschchen aus der Minibar runterspülen. Darum pennte er auf der Fahrt auch die meiste Zeit. Was gut für ihn war. Und ich hatte Zeit ...