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Das Ehemaligentreffen
Datum: 27.02.2026, Kategorien: Gruppensex
... war weiter zärtlich, aber vorsichtig mit mir. Mary saß bei Jürgen und Susi und erklärte wohl gerade den Plug, jedenfalls deutete sie immer wieder auf Anne und dann auf den Leuchtpunkt an ihrem Po. Das paßte. Anne und ich gingen zu ihnen rüber und setzten uns dazu. Tatsächlich erklärte Mary gerade die Möglichkeiten und daß Anne die Fernbedienung dafür hätte. "Führ uns das doch mal vor!" bat Jürgen. Mary legte sich auf seinen Schoß und Anne spielte mit dem Licht. "Geil!" war Susi´s einzige Bemerkung. "Aber da geht noch mehr!" kündigte Anne an und schaltete die Vibration dazu. Susi und Jürgen fühlten mal, wie es in Mary´s Hintern vibrierte und fanden das noch besser. "Und dann stellt euch noch einen Schwanz in der Muschi vor! Das macht beide verrückt! Ist noch viel besser, als einen Vib im Hintern, weil den ja jemand bedienen mußte. Hier wechselt die Vibration selbsttätig!" Mary wurde zunehmend unruhig, und die Nachbarschaft wieder auf uns aufmerksam. Vereinzelt kamen Köpfe unter Decken zum Vorschein, wo bisher nur ein nackter Po zu sehen war, und wollten sehen, was wir da taten. Mir paßte das gar nicht, weil wir ja versuchen wollten, Mary´s Wunsch mit so wenig Aufmerksamkeit wie möglich zu erfüllen. Also nahm ich Susi zur Seite und besprach das mit Ihr. "Mary´s >Entjungferung< muß Jürgen übernehmen. Anne und Mary haben mich vorhin ziemlich ramponiert." "Du Armer!" tat Susi, als würde sie mich bedauern. "Aber das nimmt Jürgen dir sicher gerne ab." grinste sie mich an. ...
... "Ich finde es auch nicht gut, wenn sie das hier in der Öffentlichkeit machen. Das soll ja keine Show werden. Ich spreche mal mit ihm." versprach Susi. Wenig später kam Jürgen und berichtete, er habe mit Mary vereinbart, daß sie sich in unser Schlafzimmer für ihr erstes mal verziehen würden. Susi kommt auch mit und Anne und dich hätte Mary auch gerne dabei. Ihr sollt sie ein wenig unterstützen." Das fanden wir OK, nahmen eine völlig überdrehte Mary in die Mitte und zogen uns zurück, was aber nicht unbeobachtet blieb. Dort angekommen legten wir sie aufs Bett, nahmen sie beruhigend in den Arm und streichelten sie mit allen verfügbaren Händen. Aber sie kam irgendwie nicht runter, schwebte in Sphären, in die wir ihr nicht folgen konnten, die wir nicht verstanden. "Was ist los mit ihr? Da stimmt doch was nicht?" zweifelte ich die Situation an. Auch den anderen wurde Mary´s Verhalten mehr und mehr unheimlich. "Hat sie zuviel getrunken?" Bei einer Schnüffelprobe rochen wir nichts Verdächtiges, jedenfalls schien sie nicht mehr, als wir getrunken zu haben. Mary trug, seit ich sie kenne, fast immer ein Amulett um den Hals, in dem sie ein Foto aufbewahrte. Sie hatte es mir auch schon mal gezeigt. Dieses Amulett nahm sie selten ab, außer unter der Dusche. Sogar beim Sex baumelte es zwischen ihren Brüsten und lag auf meiner Nase, wenn sie sich über mich beugte. Im schrägen Licht der Nachttischlampe sah ich, daß es nicht ganz geschlossen war und wollte es zudrücken, als aus dem Amulett ...