1. Das Ehemaligentreffen


    Datum: 27.02.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... ein weißliches Pulver rieselte. Daraufhin nahm ich es ihr ab und besah mir den Inhalt. "Was ist das?" fragte Anne mich? "Keine Ahnung. Erinnert mich an Koks oder andere Drogen. Mit sowas kenne ich mich nicht aus." "Ist sie high?" fragte auch Jürgen. "Ihr Verhalten schien mir vorhin schon sehr ungewöhnlich. Erst dachte ich, sie sei extrem geil, so wie sie sich benahm, aber jetzt?"
    
    Wir machten uns jetzt doch Sorgen, das Thema Sex war völlig vergessen. In der Schlafzimmertür entstand ein Gemurmel von besorgten Zuschauern. "Ich habe gesehen, wie sie was von dem Pulver schluckte!" wußte Fritzi und drängelte sich vor. "Mir hat sie auch was angeboten. Es macht angeblich extrem geil, aber von Drogen wollte ich nichts wissen." Also doch, Mary hatte sich irgend ein Zeug reingezogen von dem wir nichts wußten und mit dessen Folgen wir nicht umgehen konnten. "Brauchen wir einen Arzt?" fragte jemand. Aber akut bedrohlich erschien uns die Situation nicht, zumal Mary sich langsam berappelte und wieder normaler reagierte. "Keinen Arzt!" flüsterte sie plötzlich. "Ist gleich vorbei!"
    
    "Mary! - Aufwachen! - Was hast du? - Hast du was genommen?" Aber außer glasigen Augen und einem gleichmäßigen tiefen Atem war weiter nichts zu beobachten. "Das war wohl zu viel." murmelte sie plötzlich, aber vernünftige Antworten waren ihr nicht zu entlocken. Susi holte was zu trinken und das klappte schon mal. "Danke." Dann sackte May wieder zurück und schüttelte langsam, in die Ferne blickend, den Kopf. ...
    ... "Ich habe Kopfschmerzen." "Ist dir schlecht?" Alle waren besorgt und hatten Vorschläge, wie man ihr helfen könne. Aber "Drogen-Experte" war niemand.
    
    "Leute, macht es euch gemütlich, eßt und trinkt noch was. Wir kümmern uns um Mary und halten euch auf dem Laufenden." schickte ich die Zuschauer weg, die störten im Moment nur. Während Anne, Susi und ich bei Mary blieben, verschwanden die anderen. Jürgen brachte Susi's Kleid zurück und auch uns kam Nacktheit plötzlich fehl am Platze vor. Anne zog Mary einen Bademantel über und deckte sie zusätzlich zu. Dann zogen auch wir uns unsere Sachen wieder an. Im Zelt standen einige, auch wieder bekleidet, und sorgten sich um Mary. Die Stimmung war gekippt.
    
    "Hans, sei uns nicht böse, aber wir möchten los. Hier können wir ja nicht mehr helfen." Dafür hatte ich vollstes Verständnis und ich versprach, sie über den Verlauf zu unterrichten. Damit waren die Youngster schon mal weg. Heinz und Elke boten zwar ihre Hilfe an, aber sie konnten auch nicht wirklich helfen. Schließlich blieben Susi, Jürgen, Sophie, Tom, Lis, Fiete und Fritzi, die sich nützlich machten. Anne und Susi blieben bei Mary und der Rest half, das Chaos schon mal zu verringern. Die Matratzen kamen zurück, das Feuer war fast schon aus und im Zelt räumten wir die verderblichen Sachen in den Kühlschrank. Fritzi begann sogar schon mit dem Abwasch, unsere "Minna" bekam viel zu tun.
    
    Mary ging es zunehmend besser. Sie saß schon wieder im Bett und konnte sich unterhalten. Sie ...