1. Griechischer Urlaub


    Datum: 28.02.2026, Kategorien: Ehebruch

    ... ein Flehen, das sie nicht ignorieren wollte.
    
    Ihre Hand wurde mutiger. Ihre Finger umschlossen den harten Buckel seiner Hose und begannen, ihn langm, aber bestimmt, zu massieren. Sie spürte das Pochen seiner Erektion durch den Stoff, fühlte die Hitze, die von ihm ausging. Andreas' Atem wurde flacher, er schloss die Augen und konzentrierte sich nur noch auf ihre Berührung. Sein Griff an ihrem Oberschenkel wurde fester, als versuche er, sich an ihr festzuhalten, um nicht laut aufzustöhnen.
    
    Mara spürte den Nervenkitzel, die Gefahr, ertappt zu werden. Ihre Mutter schlief nur wenige Zentimeter entfernt. Eine Stewardess konnte jederzeit vorbeikommen. Doch dieser Gedanke machte sie nur geiler. Ihre Bewegungen wurden präziser, sie spürte, wie er sich unter ihrer Hand spannte, wie jeder Muskel in seinem Körper straffte.
    
    Andreas öffnete die Augen wieder und blickte sie an. Sein Blick war dunkel vor Begierde. Er beugte sich ein wenig zu ihr, sein Mund nur Zentimeter von ihrem Ohr entfernt. »Mara«, flüsterte er heiser, sein Atem ein warmer Hauch auf ihrer Haut. »Ich... ich kann nicht...«
    
    Sie verstand. Ihre Finger fanden den Reißverschluss seiner Hose und zögerten nur einen winzigen Moment. Dann öffnete sie ihn leise, das leise Zirren kaum hörbar im summenden Lärm der Flugzeugmotoren. Ihre Hand glitt unter den Bund seiner Boxershorts, und ihre Finger umschlossen seinen heißen, pulsierenden Schwanz. Er war hart wie Stahl.
    
    Sie begann, ihn mit langsamen, geübten Bewegungen zu ...
    ... streicheln, von der Basis bis zur Spitze. Ihre Daumen verrieben sich über die empfindliche Eichel, die bereits mit Vorlust glänzte. Andreas' Hüfte hob sich unwillkürlich, er stieß einen erstickten Laut aus, den er sofort als Husten tarnen musste. Seine Hand wanderte höher unter ihrem Kleid, bis sie die Kante ihres Slips erreichte. Seine Finger streiften über den dünnen Stoff, fühlten die Feuchtigkeit, die bereits durchgesickert war.
    
    Das Spiel war eskaliert. Es war kein neckisches Flirten mehr, es war rohe, ungestüme Lust. Ihre Hand arbeitete schneller und fester an ihm, spürte, wie er näher kam, wie sein ganzer Körper zu vibrieren begann. Er drehte den Kopf weg und biss sich auf die Lippe, um keinen Laut von sich zu geben. Seine Finger drückten fest gegen ihre nasse Stelle, reiben sie im gleichen Rhythmus, mit dem sie ihn befriedigte.
    
    Dann spürte sie, wie sein Körper erstarrte. Ein leises, unterdrücktes Stöhnen entwich seiner Kehle. Mara spürte den Puls seines Orgasmus in ihrer Hand, als seine heiße, salzige Ladung sich ergoss. Ohne zu zögern, brachte sie ihre nasse Hand an ihren Mund, schloss die Lippen um ihre Finger und schmeckte ihn. Ihr Blick traf seinen, während sie langsam ihre Finger säuberte, ihr Ausdruck eine Mischung aus purem Triumph und ungestümer Lust.
    
    Langsam zog Mara ihre Hand zurück und zog seinen Reißverschluss wieder zu. Sie lehnte sich in ihren Sitz, ein zufriedenes, verschmitztes Lächeln auf den Lippen. Die restliche Flugzeit verbrachten sie in ...