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36 Eine Thai für mich und Alex
Datum: 28.02.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... Auto..." „Ich werde dir meine Adresse aufs Handy schicken. Du nimmst dir dann morgen ein Taxi, und wenn du kommst, gebe ich dir das Geld dafür. Am nächsten Tag fahre ich dich natürlich nach Hause!" ***** Am nächsten Tag sitze ich ab 9 Uhr etwas aufgeregt im Wohnzimmer und warte auf die Ankunft meines exotischen Dates. Alex hat sich beim Frühstück über mich lustig gemacht, weil sie meine Nervosität gespürt hat. „Du benimmst dich wie ein Teenager vor seinem ersten Date!" grinst sie mich an und gibt mir einen Kuss. „Ist sie wirklich so süß?" „Du wirst sie ja sehen, Alex. Sie ist bezaubernd und jung, und hat diese exotische Ausstrahlung die nur Asiatinnen haben. Ich glaube, auch du wirst sie mögen und viel Spaß mit ihr haben." Nun sitze ich also im Wohnzimmer und höre auf jedes Geräusch eines vorbeifahrenden Autos. Alex ist bereits in der Firma und will uns am frühen Nachmittag Gesellschaft leisten. Plötzlich klingelt es an der Tür. Ich habe aber kein Auto gehört! Ich eile zur Türe und öffne sie. Vor mir steht Mei-Lin - bezaubernd, sexy und jung, noch schöner und aufreizender als ich sie in Erinnerung hatte. Mei-Lin steht etwas schüchtern und verlegen vor mir, deshalb nehme ich ihre Hand und ziehe sie ins Haus herein. „Mei-Lin! Wie schön dich zu sehen! Wie schön du heute wieder bist!" Mei-Lin errötet und gibt mir einen fast schüchternen Kuss auf die Lippen. „Wolfgang... ich habe mich so auf heute gefreut!" „Ich habe dich gar nicht kommen ...
... gehört... wo ist dein Taxi?" „Oh... ich habe es eine Straße vorher halten lassen... ich weiß ja nicht... wegen deiner Nachbarn, was die vielleicht denken werden..." Ich kann mir ein Lächeln nicht verkneifen. „Oh Mei-Lin... das ist süß von dir, aber du brauchst dir wegen meiner Nachbarn nichts denken! Aber jetzt lass dich endlich mal in den Arm nehmen!" Ich lege meine Arme um die zierliche Thai und drücke sie fest an mich. Sie spürt wohl meinen halbsteifen Penis in der Hose, denn sie beginnt zu grinsen. „Da freut sich aber jemand sehr... der kleine Wolfgang?" „Kleiner Wolfgang? Ich werde dir den kleinen Wolfgang gleich zeigen, du kleines Luder!" lache ich sie an. „Willst du was trinken?" Ich führe Mei-Lin in die Küche und gebe ihr das Glas Wasser, um das sie gebeten hat, dann führe ich sie erst mal durchs ganze Haus; sie soll sich bei uns wohl und wie zu Hause fühlen und ich zeige ihr deshalb alle Räume, Badezimmer, Toiletten etc. „Oh du hast so ein großes Haus! So eines möchte ich auch einmal haben, wenn ich eine eigene Familie habe!" Sie betrachtet interessiert die Fotos an den Wänden, die unter anderem meine Frau zeigen, und wendet sich schließlich an mich. „Deine Frau ist wunderschön! Warum brauchst du noch andere Frauen? Warum willst du mich?" Ich setze mich mit ihr ins Wohnzimmer und erkläre ihr unser Lebenskonzept. Sie hört aufmerksam zu, stellt ab und zu eine Frage, und scheint schließlich zufrieden mit meinen Erklärungen zu sein. „Wann kommt ...