1. 36 Eine Thai für mich und Alex


    Datum: 28.02.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... deine Frau?" fragt sie schließlich.
    
    „Am Nachmittag, genau weiß ich es nicht. Ist aber auch egal, ich werde dich bis dahin sicher gut beschäftigen", antworte ich grinsend und sie beginnt ebenfalls zu grinsen.
    
    „Dann lass uns doch gleich ins Schlafzimmer gehen", meint sie und steht auf, „ich denke ich weiß wie wir uns beschäftigen können!"
    
    Ich lasse Mei-Lin nach oben vorausgehen, sie weiß ja jetzt Bescheid; ich suche kurz das Badezimmer im Erdgeschoss auf und werfe eine kleine blaue Tablette ein; nur zur Sicherheit, ich will meiner jungen, asiatischen Freundin einen schönen Tag und zusammen mit meiner Frau eine noch schönere Nacht bieten.
    
    Als ich ins Schlafzimmer nachkomme, erwartet mich ein unglaublicher Anblick; die zierliche Mei-Lin steht komplett nackt vor dem großen Spiegel am Schminktisch meiner Frau und mustert kritisch ihren mädchenhaften, schönen Körper. Als sie mich hereinkommen sieht, dreht sie sich um und geht auf mich zu.
    
    „Wolfgang, ich möchte dir heute zeigen, wie thailändische Frauen ihren Mann verwöhnen!"
    
    „Ich denke, das hast du mir schon damals im Hotel gezeigt."
    
    „Oh nein, das war noch gar nichts... lass dich von mir überraschen!"
    
    Mei-Lin nimmt mich an der Hand und zieht mich zum Bett, das noch zerwühlt ist von der vergangenen Nacht und deutliche Spuren sexueller Aktivitäten mit meiner Frau aufweist. Ich habe gestern abends mein Versprechen wahr gemacht und Alex gezeigt, wie sehr ich sie liebe und begehre. Mei-Lin ignoriert es, setzt ...
    ... sich aufs Bett und zieht mich zu sich. Wir sehen uns in die Augen und lächeln, dann beuge ich mich vor und beginne, mit ihren kleinen, schön geformten Brüsten und ihren harten Brustwarzen zu spielen, während sie ihre kleine Hand auf meine prächtige Erregung legt. Mein Penis in Mei-Lins Hand sieht noch größer aus, als er tatsächlich ist, ihre kleinen Hände und zierlichen Finger können kaum meinen Schaft umschließen.
    
    Mei-Lin sieht mich wieder an und flüstert, „Ich gehöre heute ganz dir, Wolfgang."
    
    Wir küssen uns erneut, während unsere Hände gegenseitig unsere Körper erkunden. Die Küsse von Mei-Lin sind etwas ganz Besonderes; es ist schwer zu beschreiben, man muss es einfach selbst erleben, eine Asiatin zu küssen.
    
    „Dreh dich um, Wolfgang, und leg dich auf den Bauch", flüstert sie mir zu.
    
    Gehorsam lege ich mich auf den Bauch und warte neugierig darauf, was sie mit mir anstellen wird.
    
    Mei-Lin beginnt, meinen Rücken mit einer Unzahl an zärtlichen Küssen zu bedecken; kein Zentimeter wird ausgelassen und ihre weichen Lippen lassen mich vor Genuss erschauern. Sie bewegt sich nach einiger Zeit langsam in Richtung meiner Pobacken hinunter und bedeckt dann jede einzelne erneut mit zahlreichen Küssen, geht dann weiter an meinen Beinen hinunter und küsst sogar meine Füße und lutscht an meinen Zehen. Dabei stöhnt sie leise, als würde sie es selbst sehr genießen, und ihr Stöhnen erzeugt Vibrationen, die an meinem ganzen Körper Gänsehaut erzeugen.
    
    Sie winkelt eines meiner Beine ...
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