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Klassentreffen #16 Neue Wege 2
Datum: 28.02.2026, Kategorien: Transgender,
... war, stieg ich von ihm ab und legte mich neben ihn und führte mir das andere Ende des Dildos ein. „Komm, besorge es mir", bat ich ihn. „Nichts lieber als das." Er nahm den Dildo und steckte ihn mir noch tiefer in meinen Anus. „Ja, mach weiter", flehte ich. Ich wurde ganz geil. Henry fickte mich mit dem Dildo, bis ich, ohne dass ich meinen Kitzler berührte, einen Orgasmus bekam. Aus der Öffnung floss mein Samen, den Henry sofort mit der Zunge aufleckte. Ich betrachtete ihn glücklich, und als er sich zu mir beugte, um mir einen Kuss zu geben, erwiderte ich diesen. „ Ich bin glücklich, dass es dich gibt. Ich liebe dich von ganzem Herzen", flüsterte er mir ins Ohr. „Ich liebe dich auch", erwiderte ich und gab ihm einen Kuss. Glücklich schmiegte ich mich an ihn. Er streichelte mich und küsste meinen Nacken. Nachdem wir einige Zeit so dagelegen hatten, flüsterte ich ihm ins Ohr: „Ich möchte dich in mir spüren." Henry legte sich auf mich und drang in mich ein. Zärtlich stieß er zu. Mit jedem Stoß, den er vollführte, wurde ich erregter. Ich wand mich unter ihm. Henry knabberte an meinem Ohr und wurde immer schneller. Bald bekam ich einen Analorgasmus. „Wenn das so weitergeht, dann habe ich bald keinen Samen mehr", jammerte er. „Dann lass ich dich in Ruhe, damit du wieder zu Kräften kommst." „Wenn es dir nichts ausmacht, ich wäre dir dankbar." Wir küssten uns noch heiß und innig und schliefen dann ein. Am nächsten Morgen erwachte ich zuerst. ...
... Ich stand auf und ging ins Bad, um zu duschen. Kaum stand ich in der Dusche, da erschien Henry und gesellte sich zu mir. Das warme Wasser tat uns beiden gut. Es weckte unsere Lebensgeister. Henry stellte sich hinter mich und ich spürte seinen Penis an meiner Muschi. „Ich dachte, du brauchst eine Pause, um deine Samenproduktion zu erhöhen". „Ich habe doch die halbe Nacht Zeit gehabt, um meine Produktion umzustellen." „Na dann wollen wir mal sehen, ob die Umstellung erfolgreich war." Kaum hatte ich mich vorgebeugt, um ihm das Eindringen zu erleichtern, spürte ich auch schon seinen Freudenspender in mir. So kann jeder Tag beginnen, dachte ich. Auch Henry schien den gleichen Gedanken zu haben. „Das könnten wir öfter machen." „Wenn du mich rechtzeitig weckst, von mir aus." Es dauerte nicht lange und er bekam einen Orgasmus. „Wie ich spüre, ist die Produktionsumstellung erfolgreich verlaufen", stellte ich fest. Ich drehte mich um und küsste ihn. Unsere Zungen spielten miteinander. Anschließend seiften wir uns gegenseitig ein und brausten uns ab. Nachdem wir uns fertig gewaschen und unsere Därme gereinigt hatten, zogen wir uns an. Da es ein heißer Tag zu werden versprach, verzichtete ich auf einen Slip, sondern zog mir nur einen BH, halterlose Strümpfe und ein Sommerkleid an. Henry staunte nicht schlecht: „Keinen Slip heute." „Nein, mit dem Tucking brauch ich keinen Slip, man sieht ja keine verräterische Beule. Außerdem mag ich das Gefühl, wenn der ...