1. wie Brüder


    Datum: 02.03.2026, Kategorien: Romantisch

    ... Recht.
    
    Durchschnittliche Männer hatte ich denn auch am häufigsten, es gelang mir recht gut, die schlechten von Anfang an auszusortieren. Die extrem guten waren häufig liiert, aber meist für einen Seitensprung offen. Ich konnte ihre Ansprüche erfüllen, ob das ihre Partnerinnen auch konnten, habe ich nie gefragt. Die Seitenspringer waren mühsam, das Versteck spielen behagte mir nicht.
    
    Erstaunlich ist, dass die guten oft nicht mal wussten, wie gut sie waren. Das war bei Tom auch so. Wenn ich mich weiter mit ihm eingelassen hätte, glaube ich, dass er unter meiner Führung und mit meiner Erfahrung den Sprung zu den extrem guten geschafft hätte.
    
    Die nächsten Wochen verliefen normal. Während der Woche schlief ich immer zu Hause. Am Morgen musste ich relativ früh auf, mich schminken und zurecht machen, da wollte ich nicht in einer anderen Wohnung aufwachen und nach Hause zu hetzen. Die Jungs mussten dann eben raus, ich hätte es nie so gemacht wie Tom und einfach meine Hausschlüssel rausgegeben.
    
    An den Wochenenden hatte ich Zeit. Problemlos konnte ich bleiben für einen Morgen-Quickie, oder für eine längere Session, oder mehrere. So konnte sich ergeben, dass ich das ganze Wochenende von zu Hause wegblieb. Wir konnten uns küssen, streicheln und bumsen. Ich konnte mich verwöhnen lassen. Sie konnten mich bestossen so oft sie wollten oder konnten, ich hielt sie nie davon ab und ich konnte an ihnen lutschen wann immer ich Lust auf ihren Saft hatte.
    
    Ich liebte es einfach, ...
    ... wenn sie in mir steckten, ob in Mund oder Muschi. Ich liebte es wenn sie meinen ganzen Körper streichelten, wenn sie meine Nippel im Mund hatten und saugten, wenn sie mit der Zunge meine Muschi streichelten und sie reinsteckten. Und ich mochte es, schlaffe Pimmel mit massieren oder lutschen wieder hart zu machen, alle Teile des ganzen männlichen Körpers zu lecken. Am Spiel mit Männern hatte ich Spass, ohne konnte ich nicht sein.
    
    Ich machte mir nie die Mühe still zu sein wenn ich einen Orgasmus hatte. Ich stöhnte und schrie meine Lust hinaus in die Welt. Alle sollten wissen wie ich es genoss. Wer sich daran störte ist selber schuld und hatte mich nicht verdient.
    
    An einem Wochenende schlief ich nicht in meinem Bett. Neben mir lag ein Schwarzhaariger. Er erwachte am Sonntag Morgen mit seiner harten Morgenlatte, diesmal weckte er mich nicht wie am Samstag morgen. Er wusste, wie sehr ich es mag, wenn er mich mit einem schnellen Schuss aufweckte. Er spreizte mir einfach die Beine, setzte seinen Schwanz an und stiess hart und tief in mich. Da wachte ich auf, er pausierte einen Moment, schaute mir in die Augen, dann machte er weiter, Ich umarmte ihn, um ihn enger an mich zu ziehen und legte meine Beine auf seinen Rücken, ich konnte ihn geniessen und er genoss mich.
    
    Er drückte mich weg als er kam, spritzte auf meinen Bauch und meine Brüste. Kurz danach lutschte er an meiner Muschi bis ich auch kam. Ich lächelte ihn an, küsste ihn, nahm aber seinen Pimmel zum aussaugen nicht an. ...
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