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wie Brüder
Datum: 02.03.2026, Kategorien: Romantisch
... "Ich brauch erst einen Kaffee" teilte ich ihm mit. Ich schaute ihm nach als er ging, er zeigte mir dabei seinen knackigen Arsch, seine breiten Schultern, die schlanke Taille. Er war zum anbeissen. Er hatte mich Freitag Nacht nach Hause genommen. Ich war erst mit Arbeitskolleginnen was trinken und essen, dann in einem Club. Dort war er auch, es dauerte bis er mich bemerkte. Meine Arbeitskollegen und ich verliessen den Club ziemlich spät, wir trennten uns um im häusliche Bett zu schlafen. Er aber war frech, kam mir nach und sprach mich an. Gegen freche Männer hatte ich nichts, er lud mich in eine Bar ein, die noch offen hatte. Wir sassen am Tresen, tranken Bier, seine Hand lag auf meinem Oberschenkel. Und dann küsste er mich. Ich hatte schon ein bisschen getrunken. Ihn brauchte ich mir nicht schön zu trinken, er sah gut aus. Gut genug für mich. Ich entschied mich, legte meine Hand zwischen seine Beine legen, küsste zurück, ich wollte nicht alleine nach Hause wanken. Die Entscheidung war wirklich leicht, meine Hand streichelte ihn, meine Zunge begrüsste seine in ihrem Mund. Er nahm mich mit, freute sich offensichtlich auf mich, denn er strahlte, küsste zärtlich, hielt mich fest, obwohl ich nicht die Absicht hatte, weg zu gehen sondern ihm einfach folgte. Bis hinein in sein Bett. Ich hatte sein Tattoo schon gesehen, es waren, vier Zahlen. Eine vierstellig, die anderen zweistellig, aber ich hatte mir nichts dabei gedacht. Jetzt, als er mir die Tasse Kaffee ...
... brachte, fiel es mir auf und es fiel mir wieder ein. Ein solches Tattoo hatte ich vor ein paar Wochen schon mal gesehen. Auch damals an einem Oberarm. Es waren das Datum seiner Geburt und dasjenige seines Freundes. Zwei verschiedene Tage, der gleiche Monat und das gleiche Jahr, sagte er mir, als ich ihn fragte. Und da fragte ich mich, ob er schwul sei, was eigentlich nicht sein konnte, so wie er sich im Bett mir gegenüber benommen hat. Eher Bi, das fragte ich ihn auch. Er verneinte. Der Kaffee war ausgetrunken, ich hielt mein Versprechen und trank seinen Schwanz aus. Wir sprachen nicht mehr über sein Tattoo, daran denken konnte ich auch nicht. Denn er schlabberte an meiner Muschi, leckte und lutschte. Ich war gedankenfrei, überliess mich den Orgasmuswellen die er auslöste, streichelte über seine Haare und hielt seinen Kopf zwischen meinen Beinen damit er weiter machte, nicht aufhörte, zwischendurch holte er ein bisschen Luft. Meine Beine lagen inzwischen auf seinen Schultern, seine Hände auf meinen Brüsten, das war ein Fehler, Weil er meine Brüste streichelt, drückte er mein Becken nicht nach unten, es zuckte und bebte, ich kann das nicht kontrollieren. Mein Becken stiess nach oben, immer wieder, immer hastiger und stärker und stiess einmal heftig gegen gegen sein Gesicht weil ich seinen Kopf hielt. Er schrie auf, er hörte auf, leckte und lutschte nicht mehr, rieb sich die Nase, er hatte Nasenbluten. Ich hätte ihm vielleicht sagen sollen, dass ich die Kontrolle über meinen ...