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6.4. Erotischer Empfang an Bord
Datum: 02.03.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
Nun war es soweit. Der Koffer mit dem Notwendigsten war gepackt. Viel an Kleidung würde ich auf dieser Seereise nicht benötigen, keine Abendgarderobe, lediglich Blusen und Miniröcke für einen eventuellen Landgang. An Bord würde von den begleitenden Damen lediglich nackte Haut erwartet. Meine Reizwäsche und die neu erworbenen Spielzeuge hatte ich trotzdem eingepackt. Schmunzelnd hatte mein Mann die diversen Gegenstände wie Handfesseln, Augenmaske, Fesseln, Peitsche, Federstab und den Vagina-Sauger gemustert und meinte "Mit dieser Ausrüstung muss ich dich wohl als seine Zofe vorstellen und als gehorsame und unterwürfige Sklavin den anderen Gästen überlassen!" Ein Gedanke, der meinen Pulsschlag noch erhöhte, mir gleichzeitig aber auch Angst einflößte, wusste ich doch nicht, was vielleicht einige Gäste von einer Sklavin erwarteten und wie hart sie mich bei dem geringsten Widerspruch bestrafen würden. Da vertraute ich aber auf den Schutz meines Mannes. Auch wenn niemand seiner Geschäftsfreunde wissen sollte, dass ich, dieses versaute und hemmungslose Weib, in Wirklichkeit seine Ehefrau ist, so würde er mich auch als seine Zofe ganz sicher vor Schlimmerem bewahren. Man erwartete Horst mit mir, seiner angeblichen Mätresse, am Nachmittag in Bremerhaven. Dort sollte die Privatyacht in See stechen. Lisa brachte uns morgens zum Hauptbahnhof nach Frankfurt. So groß auch die Vorfreude war und wie sehr mein kleiner Dämon in meinem Bermudadreieck tanzte, der Abschied von ...
... meinen beiden kleinen Töchtern und von Lisa fiel mir schwer. Am liebsten hätte ich diese Sexreise noch in letzter Minute abgesagt. Wenn da nicht dieser Reiz, diese Sucht nach so vielen geilen Freudenspendern gewesen wäre. Zehn Tage lang von zwölf Männern begehrt zu werden, immer eins, zwei oder alle drei meiner Löcher gleichzeitig gefüllt zu bekommen, ein Genuss, den ich noch einmal voll auskosten wollte. Zukünftig würde ich wohl wegen meinen Kindern auf solche Eskapaden verzichten. Meine Töchter nahmen den Abschied gelassener auf. Schließlich blieben sie ja bei ihrer Zweitmama Lisa und ihrer Halbschwester Pia. Während der Zugfahrt hatte ich den Trennungsschmerz schnell überwunden und fieberte diesem neuen Sexabenteuer entgegen. Ein Taxi brachte uns schließlich zur Anlegestelle der Yacht in Bremerhaven. Der Anblick dieser Privatyacht war dann noch beeindruckender als ich erwartet hatte. So groß hatte ich mir sie nicht vorgestellt. Selbst ein kleines Schwimmbad befand sich auf dem Achterdeck. Dazwischen und dem Steuerhaus befand sich der Saloon, ein großen Aufenthaltsraum, der gleichzeitig als Speiseraum mit einer großzügigen Bar diente. Horst hatte unser Kommen telefonisch angekündigt und so stand Werner, der Geschäftsfreund meines Mannes, zum Empfang am Bootssteg bereit. Er gab mir ohne Umschweife einen Zungenkuss und geleitete mich zunächst zu der für mich vorgesehenen Kabine im Unterdeck. Es war, wie von ihm bereits angekündigt, eine Vierbettkabine mit zwei ...