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6.4. Erotischer Empfang an Bord
Datum: 02.03.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... Hochbetten, die ich mit den anderen gewerblichen Edelhuren teilen musste. Sie war, wie auch die anderen Viererkabinen, die von der Besatzung benutzt wurden, mit einem kleinen Bad verbunden, aber nur mit einem Bullauge versehen. Lachend bemerke er hierbei, diese wäre lediglich ein Raum, in den ich mich nur gelegentlich zurückziehen könnte, da ich die meiste Zeit ohnehin, und ganz bestimmt die Nächte, mit einem oder zwei der männlichen Gäste in deren Kabinen verbringen würde. An den Koffern und den bereits belegten Betten konnte ich erkennen, meine Fickgenossinnen waren schon da. Von Werner erfuhr ich, sie waren bereits an der Bar, wo auch ich gleich erwartet würde. Schon verschwand er mit meinem Mann mit dem Hinweis, er würde seine Zwei-Bettkabine mit ihm teilen. Ob mein Mann ihm wohl beichtet, dass ich nicht seine Mätresse, sondern in Wirklichkeit seine Ehefrau bin? fragte ich mich unwillkürlich. Wie ich dann im Laufe des Abends feststellte, verfügte die Yacht im Mitteldeck über eine Bordküche und mehreren Einzel- und Doppelbettkabinen mit großen Fenstern. Schnell hatte ich mich etwas frisch gemacht, eine frische Bluse und Minirock angezogen. BH und Slip ließ ich im Hinblick auf die an mich sicherlich gestellten Erwartungen gleich weg. Nur auf die High Heels, die mich von nur 1,58 auf 1,68 wachsen ließen, konnte ich nicht verzichten. Etwas dezentes Makeup und schon war die angebliche Escort Dame Hanna bereit. Keine Sekunden zu früh, da klopfte Werner in Begleitung ...
... meines Mannes an die Kabinentür, um mich abzuholen. Die Privatjacht hatte inzwischen abgelegt und den Hafen schon in Richtung Nordsee verlassen. Am Eingang zum Saloon blieb ich zunächst wie angewurzelt stehen. Nicht nur der luxuriös eingerichtete Raum machte mich sprachlos, es waren diese drei wunderschönen jungen Frauen, umlagert von einem Pulk eleganter Herren, alle zwischen fünfzig und sechzig. Die drei Frauen wie aus einem Modemagazin entsprungen, etwa 25 Jahre jung, schlank, 1,90 groß, eine mit langen blonden Haaren, eine Brünette, mit Haaren die fast bis zum Po reichten und noch eine dunkelhäutige Schönheit, ein Mischling, so wie meine kleine Tochter Beate. Würde meine Beate auch einmal zu einer solchen Schönheit erblühen? frage ich mich unwillkürlich. Die Blusen waren halb geöffnet und der Ansatz voller, fester Titten schaute heraus. Zwischen diesen Frauen musste ich wie ein Mauerblümchen wirken. Werner merkte mein Zögern, fasste nach meiner Hand und zog mich einfach mit. Er steuerte geradewegs auf einen der Herren zu, wohl der Besitzer und Gastgeber der Yacht. Groß, schlank, sportliche Figur, etwa 60 Jahre, mit den ersten grauen Schläfen. Wolfgang nannte er ihn und stellte mich vor. "Das ist also Hanna, von der ich dir erzählt habe und", hierbei zeigte er auf Horst, "ihr Begleiter Horst, der sie uns freundlicher weise auf dieser Reise ausleiht". Wolfgangs kritischer Blick wanderte von meinem Gesicht über meine Brüste, den Beinen entlang bis zu meinen Füßen. ...