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keine Vergebung, kein Verzeihen
Datum: 02.03.2026, Kategorien: Ehebruch
... unten. Aber alles schön langsam und vorsichtig. Ich bin ein wenig nervös und mein Abzugsfinger zittert. Nicht das sich hier ein Schuss löst und bei dir einen nicht gut zu machenden Schaden verursacht. Das wollen wir doch nicht, meine liebe Eheschlampe. Oder?" Die Drei standen wie erstarrt da und sahen mich mit weit aufgerissenen Augen an. "Nun aber etwas schneller. Es geht alles von eurer Zeit ab. Sag mal, Maik, rede ich chinesisch. Du sollst sie losbinden und dich nicht anziehen, du bleibst, wie du jetzt bist." Jetzt kam sein Machogeist durch und er sah mich an. "Du Wicht, du Versager, was willst du machen, wenn ich dir nicht gehorche. Was, na was. Du konntest doch nicht mal deine Frau festhalten. Die ist mich doch regelrecht angegangen, sie richtig zu ficken, weil du Schlappschwanz es nicht bringst. So, jetzt hab ich genug,. Ich gehe und ihr beide Schlampen kommt mit. Soll er sie doch selber losbinden." Der Knall des Schusses und das Splittern des Dielenholzes ließ alle zusammenzucken. Der Colt in meiner Hand rauchte leicht. Meine Frau schrie wie am Spieß und klammerte sich an Maik. "Hör auf, Gerd, tu ihm nichts. Wir machen was du willst. Bitte, Liebling, Gerd erschießt dich. Lass es sein. Mir zuliebe, bitte." Dann ging alles recht schnell. Die junge Frau war losgebunden und zog sich blitzschnell an. Als sie gehen wollte, meinte ich nur nein. Das Bild, dass sie alle im Wohnzimmer abgaben, war es wert, so lange auf meine Rache zu warten. Maik ...
... saß nackt zwischen seinen beiden Schlampen, meiner Frau und ihrer Freundin Sylvia, auf der Couch. Seine Sachen lagen hinter ihm. Die junge Frau saß zusammengesunken auf dem einen großen Sessel und ich lümmelte mich auf den anderen. Mein Colt lag auf dem Tisch außerhalb der Reichweite der Anderen. "So, für sie, junge Frau, zur Kenntnis. Sie befinden sich in meinem Haus. Ich bin ." "Ich weis, wer sie sind und ich schäme mich so, dass ich auf dieses Arschloch reingefallen bin. Es gibt nicht einen Grund, der das alles entschuldigen kann. Mein Name ist Silke und ich bin Justizsekretärin beim Landgericht. Dort macht der Scheißer derzeit eine Station. Und ich blöde Kuh bin auf ihn rein gefallen. Heute sollte es eigentlich zum Letzten kommen, aber dann das." Sie sah nach unten und weinte leise. "Ach Silke, da bist du in guter Gesellschaft. Das können wir gerne vertiefen, wenn wir dazu Zeit haben. Jetzt aber zu euch Drei. Fangen wir mit der an, die mir am Arsch vorbeigeht. Sylvia, du kannst dich verpissen. Da ich dir zu mindestens juristisch nicht an den Wagen fahren kann, soweit es mir bisher bekannt ist, geht es gut für dich aus. Betrete aber niemals auch nur ein Stück Boden, dass mir gehört. Es könnte deine letzte Tat sein. So, und nun zu dir, mein untreues Eheweib. Du hast genau bis Morgen 16 Uhr Zeit, dein Eigentum zu packen und mein Haus zu verlassen. Wenn du dich erinnerst, habe ich dir anlässlich deines Fremdgehens vor fast 8 Jahren mal gesagt, dass ich dich ...