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"Linus" Kapitel 9
Datum: 03.03.2026, Kategorien: An– und Ausgezogen,
... Alina, bitte entkleide dich dafür vollständig“ „Gern, Frau Doktor“, antwortete Alina schnell. Sofort stand sie auf und begann sich zügig zu entkleiden. Der Schwesternkittel wurde zur Seite gelegt und Linus sah mit offenen Mund, dass Alina keinen BH anhatte. Die knackigen Brüste strahlten ihm entgegen. Ohne zu zögern, zog sie auch die blaue Stoffhose runter und offenbarte, dass sie auch keinen Slip darunter trug. Schon war sie splitternackt und Linus sah die pinke Spalte keinen Meter von ihm entfernt. „Du kannst dann anfangen, Alina. Ich messe die Zeit“ Schwester Alina kletterte zwischen Linus Beine, wo sie sich hinkniete. Vergnügt betrachtete sie Linus knallhartes Rohr, was jetzt direkt vor ihr lag. Aus dem Augenwinkel warf sie Linus ein teuflisches Grinsen zu. Dann umfasste sie mit Daumen und Zeigefinger der linken Hand den harten Schafft an der Wurzel. Die andere Hand kam dazu und mit spitzen Fingern schob sie langsam, fast bedächtig, die Vorhaut über die pralle Eichel, um sie kurz darauf – ganz langsam – wieder zurückzuziehen. Linus stöhnte laut, er konnte nicht anders. Nach dem vierten Mal war es soweit. „Ich komme gleich!“, rief er heiser. Geistesgegenwärtig ließ Alina sofort die rechte Hand los und drückte mit der anderen fest zu. „aaaaaah…ooooooh“, Stöhnte Linus, der beinahe explodiert wäre. Fünfzehn, vielleicht zwanzig Sekunden lang hielt Alina den Griff um Linus Schwanz, ehe dieser aufhörte zu zucken und Linus Stöhnen und Keuchen nachließ. Dr. ...
... Liebing, die sich das Klemmbrett von Schwester Alina genommen hatte, kommentierte laut und schrieb dabei auf das Klemmbrett: „Extrem reizempfindlich. An der Grenze zum Orgasmus schon nach wenigen Sekunden. Starker Ausstoß von durchsichtiger Ejakulationsflüssigkeit durch das Edging. Ergebnis außerordentlich zufriedenstellend, dritter Test damit bestanden“ Endlich ließ Alina von Linus ab, kletterte über seine Beine zurück zu ihrem alten Platz, Diesmal allerdings setzte sie sich nicht auf die Bettkante, sondern in den Schneidersitz, sodass Linus nur den Kopf nach links zu drehen brauchte, um ihre geöffnete, feucht glänzende Scheide sehen zu können. Dr. Liebing reichte ihr das Klemmbrett zurück und fuhr dann fort: „Im vierten Test wird überprüft, wie lange du ohne weitere Stimulation eine Erektion aufrechterhältst. In der Zwischenzeit stelle ich dir einige Fragen, die du bitte wahrheitsgemäß beantwortest. Also Linus, erste Frage. Ist es richtig, dass du dich vor drei Tagen in Anwesenheit von deiner Tante, deinem Onkel und deiner Mutter selbst befriedigt hast?“ Offensichtlich hatte Christina gleich Bericht erstattet. Linus schämte sich. Das Alina ihn mit ihrem fiesen Grinsen von der Seite anfeixte, machte es nicht besser. „Antworte bitte“ „Also…ja“, brachte Linus hervor. „Wenn du dich daran zurückerinnerst, wie war die Situation für dich?“ „Es war… neu… ziemlich verwirrend“ „Hast du dich dafür geschämt, was du tust?“ „Zuerst ja, aber dann eigentlich nicht ...