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"Linus" Kapitel 9
Datum: 03.03.2026, Kategorien: An– und Ausgezogen,
Es waren drei Tage vergangen seit dem gemeinsamen Saunabesuch. Noch immer konnte Linus kaum glauben, was er an diesem Abend erlebt hatte. War das wirklich passiert? Seine Tante Christin, sein Onkel Timo und sogar seine Mutter Steffi – alle hatten ihn nicht nur völlig nackt gesehen, mit kahlrasiertem Intimbereich und knallharter Erektion. Nein, er hatte sich sogar vor ihren Augen selbst befriedigt. Wie ein Rausch war ihm die Situation in Erinnerung. Wie konnte es sein, dass ihn das so geil gemacht hatte? Ja, es machte ihn noch immer geil, wenn er nur daran dachte. Schon spürte er, wie sein Schwanz in dem verfluchten Keuschheitskäfig anschwoll. Ein unangenehmes Ziehen ging von seinen Hoden aus. Die ganze Zeit fragte sich Linus, ob diese Erfahrung irgendetwas ändern würde. Niemals hätte er es für möglich gehalten, sich vor seiner eigenen Mutter selbst zu befriedigen. Und dann forderte sie ihn quasi dazu auf, als wäre es das normalste der Welt. Und war es denn wirklich so abwegig? Es ist doch etwas ganz Normales, das hatte Steffi selbst gesagt. Hieß das, dass sie es auch generell in Ordnung finden würde, wenn er sich in ihrer Anwesenheit selbst befriedigte? Und war das überhaupt etwas, was er wollen würde? Linus war verwirrt. Es war ja auch nicht einfach nur vor seiner Mutter, Christina war ja auch noch da gewesen und hatte ihn bewusst gereizt. Aber Linus konnte nichts weiter bemerken, was sich seitdem verändert hätte. Seine Mutter verhielt sich, als wäre nichts geschehen. ...
... Mit keinem Wort sprach sie das Erlebte an, also hütete sich auch Linus, darüber zu reden. Es waren drei lange Tage gewesen, die Linus verbracht hatte. Drei lange Tage im Keuschheitskäfig. Drei Tage „Training“, wie Christina es nannte. Morgens, mittags und abends hatte seine Tante ihm je einmal den Käfig abgenommen und ihm ihrer speziellen Behandlung unterzogen. Sie hatte die Kunst perfektioniert, ihn mit den Händen, dem Mund und vor allen Dingen mit dem Masturbator, den er selbst gekauft hatte, zu bearbeiten, bis er ganz kurz vor dem Orgasmus war. Zuletzt, am Mittag des dritten Tages, hatte es keine halbe Minute mehr gedauert, ehe Linus gekommen wäre. Und danach? Natürlich, die kalte Dusche. Oder ein Kühlpack oder was auch immer seine Tante gerade zur Hand hatte. Das Merkwürdigste daran war eigentlich, dass der Tag nach den Trainingseinheiten einfach weiterging, als wäre nichts gewesen. In einem Moment fickte Christina ihn minutenlang mit dem Masturbator und hielt seinen knallharten Schwanz an der Schwelle zum Abspritzen. Und im nächsten Augenblick saß er mit Timo, Christina und seiner Mutter am Frühstückstisch auf der Terrasse und pellte ein gekochtes Ei ab. Es wäre ein leichtes für Christina gewesen, ihn über die Kante zu stoßen, ihn kommen zu lassen, das wusste Linus. Dann wären die drei Tage von vorn angefangen. Doch sie hatte es nicht getan, noch nicht zumindest. Ein letztes Training stand ihm schließlich noch bevor und Linus ahnte, dass etwas passieren würde. ...