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Konsequenzen! Zwei Frauen ziehen die Reißleine.
Datum: 03.03.2026, Kategorien: BDSM
... verändern will/kann/muss, damit ihre Ehe wieder ähnlich wie früher wird. Das müsste sie mit Ben, nicht mit ihrem Sklaven, besprechen. Bleibt die Frage: Kann sie auf Dominanz, auf die Fremdficker und die Unterwürfigkeit ihres Sklaven verzichten? Eine schwierige Frage, die sie nicht mal eben so beantworten kann. Also stellte sie die Frage anders: Was wären die Konsequenzen bei: 1. Nichtstun. 2. Mir ihm abgestimmtes Handeln? Nichtstun, weiter wie bisher, würde zum Ende ihrer Ehe führen. Abgestimmtes Handeln bedeutet: Es würde sich vieles Ändern, besonders für sie. Fremdficken gibt es nicht mehr, Herrin-Sein nur noch als gespielte Sexvariante. Sie wären wieder vollkommen gleichberechtig. Die Kosten-Nutzen-Bewertung der zwei Varianten ist sehr übersichtlich: Bei Variante 1 würde sie alles verlieren, bei Variante zwei würde sich ihr Sexleben verändern, sie müsste verzichten. Somit bedeuten beide Varianten für sie Verzicht. Was würde sie gewinnen? Vielleicht ihren "früheren Ben", eine in Grenzen harmonische Zweisamkeit, ein buntes nicht nur auf Sex ausgerichtetes Leben. Bei der Bilanzierung der Varianten war sofort klar: Keine Variante 1! Variante 2 benötigte viel Gespräche und viele gute Vorsätze. Vor allem benötigte sie Liebe und Vertrauen. Liebe und Vertrauen mussten bei beiden neu aufgebaut und gefestigt werden. Ob das gelingt und ob Ben verzeihen kann, ist zumindest nicht ganz sicher. Eva muss verzichten, ob sie das einfach so kann, ist auch nicht gesichert. Somit liegt sehr viel Beziehungsarbeit vor ihnen. Bei Gabi erfolgte noch am selben Abend die Aufarbeitung ihrer Beziehung. UND sie hatte es sehr einfach. Ihr Mann war sofort mit einem Neuanfang einverstanden. UND so schlossen sie einen neuen Pakt: Absolute Gleichberechtigung auf allen Gebieten und Dominanz nur noch als gespielte Sexvariante mit vorher festgelegten Regeln. Diesen Pakt besiegelten sie mit einer wilden Sexnacht.