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4.3. Hanna bereit zu neuen Abenteuern
Datum: 03.03.2026, Kategorien: Gruppensex
... am Tag vorher schon entsetzt über das Foto der Frau, die mit dem Trichter im Mund als Pissoir benutzt wurde, so steigerte es sich dies noch bei den dort gezeigten Fotos. Bilder von gefesselten Frauen, aufgehängt an Andreaskreuzen. Die Titten einer Frau waren mit Nadeln bespickt. Auf einem anderen Bild wurden die Brüste durch schwere Gewichte mit Klammern an den Brustwarzen nach unten gezogen. Auch Fotos, wo die Schamlippen durch Fäden an Klammern gewaltsam auseinander oder durch Gewichte langgezogen wurden. Die Frauen wurden mit einem Dildo in ihrer Möse traktiert oder ausgepeitscht. Ihre Körper waren mit Striemen überdeckt. Dann das Foto einer Frau, die bäuchlings und gefesselt auf einem Tisch lag. Ihre Arme waren im Rücken mit Stricken senkrecht und straff nach oben gezogen, Ihre Beine in einem Winkel von 90 Grad nach rechts und links so vom Körper abgebogen, dass sie eine waagerechte Linie bildeten und so mit Stricken an Ösen auf der Platte fixiert waren. Alle Fotos hatten eins gemeinsam. Die schmerzverzerrten Gesichter trieben mir die Tränen in die Augen. Knebeln im Mund hinderten die Frauen am Schreien. Da stand meine Entscheidung endlich fest. Ich wollte Walter nie mehr wiedersehen. Sofort löschte ich alle perversen Mails in meinem Profil und schrieb Walter eine eindeutig ablehnende Mail. Auch wollte ich Walters verführerische Stimme nicht mehr hören. Deshalb nahm ich das Telefon nicht mehr ab, wenn ich Walter im Display sah. Und da die Gefahr bestand, dass Walter ...
... die Telefonnummer weitergab, besorgte ich mir eine neue Telefonkarte mit einer neuen Nummer. Inzwischen wusste ich auch, Walter bekam die Informationen, wann ich das Haus verließ, von unserem Nachbar August. August, der mich wiederholt nackt im Garten gesehen hatte und von dem mich Lisa ficken ließ. Dafür hatte Walter dem Nachbarn die Teilnahme an den Sexspielen mit mir zugesagt. August konnte von seinem Küchenfenster unseren Hauseingang beobachten. Da ich Walter nicht mehr begegnen wollte, stellte ich meine täglichen Spaziergänge mit meiner Tochter erst einmal ein. Obwohl ich zunächst vermisste, wie Walter mich auf offener Straße fest umschlang und mir an den Busen fasste oder unter meinem Rock an meiner Muschi spielte. Der Gedanke von ihm an der Hundeleine mit nacktem Brüsten und freiliegender Muschi vorgeführt und von fremden Männern benutzt zu werden, hatte mich so sehr fasziniert. Allein deshalb war es mir so schwer gefallen, mich von ihm zu lösen. Aber was er mit mir auf diesen Partys mit Kaviar und BDSM vorhatte, war einfach zu grauenhaft. Aber da ich jetzt wieder aktiv am Sexgeschehen teilnehmen konnte und Bacary jeden Abend meine Muschi mit seinem kostbaren Samen füllte, vergaß ich Walter sehr schnell. Sabrina hatte Semesterferien und war jetzt wieder öfters und für längere Zeit bei uns in der Taunusvilla. Das bedeutete nicht nur für mich ein größeres nächtliches Vergnügen. Die Rollen waren verteilt. Bacary für Sabrina und mich, Horst für Luela und Lisa. ...