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4.3. Hanna bereit zu neuen Abenteuern
Datum: 03.03.2026, Kategorien: Gruppensex
... Wobei wir natürlich auch unsere Männer austauschten. Da Horst bei mir ein Kondom benutzen musste, war dabei Sabrina allerdings die größere Nutznießerin. Die erste Woche mit Sabrina verging wie im Fluge. Tagsüber saß sie über ihren Büchern und lernte. Lisa hatte es sich nicht nehmen lassen, Sabrina dabei an einen Tisch ins Atelier zu setzen und sie dabei zu malen. Sabrina wollte auch unbedingt immer dabei sein, wenn unsere lieben Töchter gestillt wurden. Sie ließ es sich nicht nehmen, die Kleinen zu baden und zu wickeln. Soviel Zeit musste sein. Abends war Sabrina dann mit uns allen in unserem Lotterbett. Natürlich war Bacary von dieser jungen schönen Frau angetan. Im liebsten hätte er sich wohl nur noch um Sabrina gekümmert, aber da hatte seine Luela den Riegel vorgeschoben. Mir ein Kind zu machen, das ja, das wollte Luela auch. Sabrina gemeinsam mit ihrem Mann durch Küsse, Streicheleinheiten zu verwöhnen, sie zu ficken, sie zum Orgasmus zu treiben, auch das war für Luela in Ordnung. Aber dass Bacary mit ihr flirtete, das wusste sie zu verhindern. Dabei durfte ich mich auch nicht beklagen. Sabrina in meinen Armen. Ein wunderbares Glücksgefühl, diese Zärtlichkeiten mit meinem Patenkind auszutauschen. Am seligsten war Sabrina jedoch, wenn sie von Horst verwöhnt wurde. Sie stöhnte vor Geilheit und schrie "Horst, mein lieber Horst, gibt's mir, stoß mich, spritz mich voll", wenn sein strammer Schwanz in sie eindrang. Immer wieder, wenn er seinen Samen in ihr ...
... verspritzte, wurde sie von den Wellen eines lang andauernden Höhepunktes geschüttelt. Derweil ließ ich mich von Luela verwöhnen und von Bacary begatten. Mit Luelas Kind von Horst und für mich ein Kind von Bacary, damit wollten sich die beiden fest an uns binden, damit sie uns nie mehr verlassen mussten. Ich glaubte meinen Ohren nicht zu trauen, als Sabrina gegen Ende der ersten Woche verlauten ließ, ihr erstes Kind sollte auch von Horst sein. So wie bei Lisa und demnächst bei Luela. Entsetzt antwortete ich: "Aber Sabrina, du bist noch am studieren und willst doch später heiraten. Oder hast du diesen Traum begraben?" "Natürlich nicht. Das Kind will ich doch auch jetzt noch nicht. Aber kurz vor der Heirat soll Horst mich schwängern. Ich will es als Andenken an ihn mit in die Ehe bringen." "Sabrina, Sabrina, ein Kind ist doch kein Andenken." "Doch, ich werde es lieben, so wie ich Horst liebe." Gerührt nahm ich Sabrina in meine Arme. "Sabrina, wenn du Horst nach deinem Studium immer noch so begehrst und liebst, dann heirate nicht, dann lebe mit uns. Ich teile ihn gerne mit dir." Das war dann der Zeitpunkt, wo ich an eine Abwechslung für Sabrina für dringend erforderlich hielt. Ich lud Bea und Kevin ein, die Ostertage bei uns zu verbringen. Vier Tage haben die Beiden dann mit Sabrina in deren Gästezimmer verbracht. Sabrina sah ich nur noch zum Essen und zum Baden und Wickeln unserer kleinen Töchter. Dienstagabend tauchte dann Kevin mit seinem Freund David bei uns auf. Dieser ...