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4.3. Hanna bereit zu neuen Abenteuern
Datum: 03.03.2026, Kategorien: Gruppensex
... möchte ich alle Frauen bitten, sich ebenfalls auszuziehen und diesen aufrechtstehenden strammen Liebesknochen, und natürlich auch mir, Gesellschaft auf dieser Spielwiese leisten", dabei zog er den Rest des Vorhangs zur Seite und öffnete den Blick auf die Geräte auf der Bühne mit dem Andreaskreuz, der Liege mit den Gummibänder und den in Boden und Decke eingelassenen Ringen. Nun entkleideten sich auch die Frauen, Horst und Klaus. Ich verspürte aber nicht die geringste Lust, mich an diesem Rudelficken zu beteiligen. Allein schon, weil ich die Pille nicht nahm und nicht alle ein Kondom benutzten. In einer Ecke des Raumes hatte Lisa ihre Staffelei abgestellt. Schnell zog ich mich dorthin zurück, um in Ruhe dieses Schauspiel zu genießen. Dabei steigerte sich meine Erregung bis in Unermessliche. Meine Finger machten sich selbstständig und fingerten wie wild in meiner Muschi. Zum Glück waren alle so sehr beschäftigt, sodass mich niemand beachtete. Auf der Liege vor mir Pia und Sabrina mit vier Freiern. Jede mit einem Schwanz im Mund und in der Muschi. Hatte ich mir vorher noch Gedanken wegen Sabrina gemacht, waren diese längst verflogen. Hatte ich doch gesehen, mit welch leuchtenden Augen Pia und Sabrina zur Liege gingen, sich hinlegten, die Beine spreizten und allen ihre Muschis zeigten. Dabei fielen mir die vielen Sexangebote im Internet von Müttern mit ihren Töchtern ein. Auch die anderen 7 Frauen und 6 Männer auf der Bühne fickten wie von Sinnen. Die Türen zum ...
... Hobbyraum standen offen, die Musik dröhnte aus der Bar als Begleitung zu den lustvollen Schreien. Jemand hatte Marga an das Andreaskreuz gebunden. Dort wurde sie abwechselnd von Horst, Klaus und anderen mit ihren harten Speeren beglückt. Bea (ihr Mann war mit Pia beschäftigt) und Traudel wälzten sich mit zwei Männern auf der Liege mit den Gummibändern. Bei jedem Fickstoß schwangen sie wie auf einem Trapez auf und nieder. Nadine hatte man mit gespreizten Beinen und gestreckten Armen an den Ringen im Boden und der Decke angekettet. Unausweichlich wurde sie immer wieder von einem harten Schaft gestoßen. Andere Frau lehnten an der Wand oder lagen einfach fickend mit jemand auf dem Boden. Wer mit wem, alles wechselte so schnell, dass ich in meiner Ekstase kaum folgen konnte. Am liebsten hätte ich mich sofort in dieses Getümmel gestürzt. Nur der Gedanke an ein Kind von Bacary hielt mich zurück. Aber ich hielt es einfach nicht mehr aus. So flüchtete ich, wohin? Wie in Trance landete ich im Gästezimmer bei Luela und Bacary. Mit offenen Armen wurde ich von beiden aufgenommen. Schon senkte sich der stramme Schokoriegel in meine nasse, heiße Spalte. Glückseligkeit überschwemmte mich, als sich endlich sein Samen in mir ergoss. Ein tiefer langer Orgasmus und das Gefühl nun von ihm das ersehnte Kind empfangen zu haben, ließ mich endlos lange schweben. Kaum war ich wieder in der Wirklichkeit angelangt, da wollte ich unbedingt Luela und Bacary das wilde Geschehen in unserem Untergeschoß näher ...