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Im Kino Geliebt und Benutzt
Datum: 04.03.2026, Kategorien: Homosexuell männlich,
... aber ein ganz schneller, du Leckerchen!" Schlürfend leckte er meinen Schwanz bis auf den letzten Tropfen sauber. Dabei nestelte er mit seinen Fingern zwischen meinen Pobacken herum, um mich herumzudrehenund mit seiner Zunge tief in mich einzudringen. ENDLICH! Das war es, weswegen ich auch heute wieder gekommen war. Immer weiter spreizte er meinen Arsch, knabberte an den Arschbacken und liebkoste wie wahnsinnig meinen Anus. Mein Männerfötzchen drängte sich ihm immer stärker entgegen, seine Zunge drag immer tiefer in mich und meinen liebeshungrigen Darm ein. Nun endlich erhob er sich und fragte: "Willst du mich in dir spüren?" Nahezu schluchzend stotterte ich mein "Ja, bitte, gib mir deinen Schwanz!" hervor. Ohne weiter zu zögern setzte er an, und sein Prachtschwanz glitt fast mühelos in mich hinein. Ausgefüllt zu werden! Bis weit in meinen Arschfotze hinein gänzlich ausgefüllt - erfüllt zu werden! Was gbt es Herrlichers?! Langsam begann er mich zu ficken. Ließ seinen Schwanz bis zum Anschlag in mich hineingleiten, um ihn dann fast ganz wieder herauszuziehen. Ich bebte vor Lust, mein Schwanz war wieder steinhart geworden. Während er mich leise stöhnend vögelte, bekann er mir wieder meinen Schwanz zu massieren. "Du bist so schön glatt, dein Körper so fest, dein Schwanz so schön! Du bist geil, so geil, mein kleiner Funboy." Von hinten zog er meinen Mund zu sich hin und küsste mich, so gut es von hinten ging, heiß und innig. Ich drückte meinen Rücken durch, damit er in ...
... unserer Stellung so tief wie möglich in mir sein konnte. Sein Stöhnen wurde lauter. Plötzlich stieß er unvermittelt immer heftiger zu, seine Stöße wurden erbarmungslos, sein Schwanz stieß von innen gegen meine sich wölbende Bauchdecke: "Du kleine geile, leckere Sau... aaah, ich komme, ich spritz dich randvoll!" Ich war wie von Sinnen vor Lust. "Ja, ja, gib mir alles, spritz mich voll, in den Arsch oder sonstwo hin!" Und schon kam er in mir, teif in mir drin spürte ich ihn sich entleeren. Langsam wurden seine Liebesstöße schwächer, dann ließ er seinen Liebesstab aus meinem Anus gleiten. "So was wie dich hatte ich schon lange nicht mehr. Los, komm mit auf's Klo. Ich hab' dir noch was zu geben. Das wird dir kleinem Luder, glaube ich, auch gefallen." Ich ahnte, was er meinte, und glitt ihm sehnsuchtsvoll und nimmersatt hinterher. Kaum drin, hieß er mich, mich zu bücken, um seinen immer noch harten Schwanz an mein triefendes Loch abermals anzusetzen. "Nimm auch dies von mir, du süßer Bengel!" sprach's und schon ergoss sich sein gelber Saft über meine Arschbacken, er ließ ihn an meinen nackten Schenkeln hinabrinnen, um mir den Rest dann in mein gedehntes Arschloch zu spritzen. Erst sein Sperma, nun seine Pisse tief in mir drin. Sozusagen doppeltbesamt - von ihm. Ich war atemlos vor Lust. Er zog sich aus meinem Loch zurück, und begann mich langsam und gründlich sauberzulecken. Ich spürte seine liebevoll, gierige Zugen überall auf meinem Körper. Er leckte mir an den Beinen ...