1. Im Kino Geliebt und Benutzt


    Datum: 04.03.2026, Kategorien: Homosexuell männlich,

    ... hoch, ließ seine Zunge meinen Schwanz liebevoll umkreisen, drehte meinen weißen Arsch wieder zu sich her und leckte meinen Anus bis in seine tiefen aus. Dann zog er mich dicht an sich, liebkoste meine Brustwarzen und sein nach Pisse und Sperma duftender Mund begann mich leidenschaftlich zu küssen.
    
    Mein Schwanz war weider stahlhart. "Mann, du bist ja wirklich ein Süßer, so lecker und so geil, mit perfektem Arsch und mit einer so gierigen Lustgrotte! Ich heiß' übrigens Karl. Komm, zeig auch den anderen, wie hübsch du, dein Arsch und dein Schwanz sind." "Ich bin der Andreas...." stotterte ich, doch wurde ich schon von ihm, nackt wie ich war, die Short und das T-Shirt in der Hand, vor den Vorhang gezogen. Kaum hatte er mich in meiner Slitternacktheit erblickt, erhob sich einer, der - splitterfasernackt wie ich - auf einem der Sofas gewichst hatte, und begann, gierig mir durch's ganze Gesicht zu lecken; er spuckte mich an, um mir dann seine lange, feuchte Zunge tief in den Mund zu stecken. Dabei rieb er seinen steifen Schwanz an meinem. Schon ging er auf die Knie, um ganz sanft seine Lippen um meinen erigierten Pimmel zu legen und genussvoll zu liebkosen.
    
    Plötzlich spürte ich von hinten wieder Karls harten Prügel sich fordernd gegen mein Loch zu drängen. Er begehrte (schon wieder!) Einlass, den ich ihm bereitwillig und breitbeinig gewährte. Mehrere Kerle ...
    ... scharten sich um uns herum, und ich wurde von unzähligen Handen befummelt. Während der Typ vor mir mit seinen so sanften und weichen Lippen meinem Schwanz die höchsten Wonnen bereitet, war Karls Schwanz wieder so hart und tief in meinem Darm - überall die Finger und Hände. Stärker wurden Karls Stöße, er begann heftig zu stöhnen, um sich dann abermals in mir zu ergießen - heftig zuckend pumpte mir sein bebender Schwanz seine nächste Ladung in meinen Darm.
    
    Da konnte auch ich mich nicht mehr zurückhalten: Die Lust durchfuhr meinen ganzen Körper, meinen Stöhnen wurde laut und ergeben. Weit spritze ich meine Ladung in den Raum und auf Gesicht meines blasenden Liebhabers vor mir.
    
    Karl ließ von mir ab, zog seinen Schwanz aus meinem Anus, zog sich die Hose hoch, küsste mich noch einmal, gab mir seine Visitenkarte Karte mit Handynummer und ging mit den Worten "Nächste Woche Feitagnacht gegen 11 Uhr im Hofgarten? Wie wär's? Meld dich, mein süßer Andreas". Ich warf ihm noch einen Kuss hinterher.
    
    Glücklich schlurfte ich zur Toilette, wusch mich so gut wie es ging, verließ den Laden und gönnte mir gegenüber ein leckeres Altbier. Oben lief der Gerstensaft in mich hinein, und aus meinem nacktrasierten Anus Karls Spermasäfte. Was wollte ich mehr?! Wie im siebten Himmel fühlte ich mich, ausgefüllt, voll besamt, weit gedehnt und bis zur Besinnungslosigkeit geliebt. 
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