1. Internationaler Austausch Teil 1


    Datum: 04.03.2026, Kategorien: Partnertausch,

    ... siehst." Lachte sie mich an und küßte mich, um zu zeigen, wohin ich gehöre.
    
    "Dürfen wir uns zu euch setzen?", fragte die Organisatorin des Camps. "Ich heiße Nadine und das ist Fred. Aber das habe ich ja schon gesagt. Eigentlich heißt er François, aber hier nennen ihn die Deutschen lieber Fred oder Freddy. Wenn er will, hört er auf alle drei Namen." Wir stellten uns auch vor, und als sie bei 'Mary' stutzten, erklärte sie: "Eigentlich heiße ich Marianne, aber Mary ist mir lieber. Und das ist 'Wolf', der eigentlich Wolfgang heißt."
    
    "Seid ihr verheiratet?", fragte Nadine. "Nein, aber wir leben seit einiger Zeit zusammen." "Wir auch nicht, sind aber seit längerer Zeit befreundet und verwalten das Camp zusammen", erklärte sie. "So können wir uns noch gegenseitig zum Mond schießen, wenn uns was nicht passt!", lachte sie Fred an und küßte ihn. "Ihr müsst entschuldigen, Fred's Deutsch ist nicht so gut, daher rede ich meistens. Aber Vorsicht! Er versteht fast alles!"
    
    "Wie geht es heute weiter?", fragte ich. "Habt ihr etwas geplant?" "Nein, nicht wirklich. Ihr seid sicher von der Reise müde. Ich dachte, wir treffen uns am Pool, da können sich die Mannschaften gegenseitig beschnuppern und mal ihre Sprachkenntnisse testen!" "Gute Idee!", stimmte Mary zu, und Nadine ergänzte: "Und wir können mal überlegen, wie wir die Flöhe hüten und beschäftigen wollen."
    
    Nach dem Essen, als sich die ganze Rasselbande im Pool austobte, war von Müdigkeit keine Spur mehr zu sehen. ...
    ... Verständigungsprobleme gab es offenbar auch keine, was man nicht aussprechen konnte, wurde mit Händen und Füßen erklärt. Alles lachte und tobte miteinander. Dabei ließen sich die Frauen gerne fangen und provozierten die Männer mit geschickten Einblicken in kappe Bikinis. Unsere Jungs jagten die süßen Französinnen und die Franzosen unsere blonden Mädels. Die ersten internationalen Kontakte waren also geknüpft. Ganz wie geplant!
    
    Wir legten uns mit Nadine und Fred etwas abseits in den Schatten. "Endlich kommt mal ein Club mit jungen Betreuern!", lachte Nadine. "Bisher waren die meistens deutlich älter als wir und schrecklich konservativ!" "Wie meinst du das?", fragte Mary. "Die glaubten, sie könnten hier strenge Sittenregeln durchsetzen. Aber das hat nie geklappt und dann gab es so manchen Ärger." "Wir waren positiv überrascht von eurer Zelteinteilung mit Zweimann-Zelten. Ist das neu?" "Ja, nachdem wir öfter eine ganze Horde Jungs aus den Mädchenzelten scheuchen mussten, dachten wir, so wäre es besser. Wir haben ja auch das Konzept geändert. Bisher kamen auch Jugendliche unter 18, jetzt kommen nur noch Erwachsene, bei denen wir nicht aufpassen müssen, was sie miteinander treiben!" lachte Nadine uns an. "Das macht uns das Leben leichter und verbessert die allgemeine Stimmung!"
    
    "Also wird die Trennung der Geschlechter nicht wirklich streng gehandhabt?" fragte ich Nadine. "Wie denn? Wo ein Wille ist, ist auch ein Gebüsch! Das ist in Deutschland sicher nicht anders als hier." "Ja, da hast du ...
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