1. Internationaler Austausch Teil 1


    Datum: 04.03.2026, Kategorien: Partnertausch,

    ... erklären euch schnell, wie das hier abläuft, dann könnt ihr eure Zelte beziehen." "Wir haben ein eigenes mitgebracht." erklärte ich. "Können wir das hier irgendwo aufbauen?" "Klar! Dahinten, das rote Zelt am Rande des Camps ist unser Zelt. Stellt es doch daneben!"
    
    Dann erklärte sie für alle die Abläufe im Camp. "Dort rechts stehen die Zelte für die Frauen und links die für die Männer. Paare können sich gerne zusammen ein Zelt nehmen, wo sie wollen. Die Waschräume und Toiletten sind allerdings getrennt. Rechts für die Frauen, links für die Männer. Bitte verirrt euch da nicht!", fügte sie grinsend hinzu. "Essen gibt es dort im Haupthaus: Frühstück ab 07:00 Uhr, Mittag um 13:00 Uhr und Abendbrot ab 19:00 Uhr. Getränke jederzeit aus dem Automaten oder an der Theke, wenn die besetzt ist. Und dort, hinter den Büschen, sind die Sportplätze und ein Pool. Und wenn ihr noch Fragen habt, wendet euch gerne an mich."
    
    Das Camp war ganz anders, als befürchtet. Es gab nur kleine zweier Zelte, die allerdings geräumiger waren als die üblichen Hauszelte. Es gab Stehhöhe und Platz genug für Gepäck. Das meiste davon konnten wir sogar in einem verschließbaren Gepäckraum abstellen. In den Zelten standen Feldbetten (die sich später als sehr unbequem herausstellen sollten!) und der Boden war aus Holz und mit Teppich ausgelegt. Dazu elektrisches Licht, allerdings sah das wenig gemütlich aus.
    
    "Unsere Überlegungen zur Verteilung der Betten haben sich ja damit erledigt." flüsterte mir Mary zu, ...
    ... und ich nickte. Dann machten wir uns an die Arbeit und bauten unser Zelt auf. Zwischendurch sahen wir auch noch mal nach unseren Freunden, die sich paarweise Zelte nebeneinander gesichert hatten. Nick und Peter hatten ein Zelt zusammen und Bob zog mit einem Freund zusammen, den er ebenfalls gut kannte. So waren alle zufrieden.
    
    Lissy konnte sich natürlich eine freche Bemerkung nicht verkneifen und meinte zu Georg und Sonja, sie sollten bitte beim Sex nicht so laut sein. "Hier hören alle mit!" Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen, dachte ich bei mir, aber sie hatte natürlich recht. Wie auf jedem Campingplatz hörte hier jeder, was im Nachbarzelt los war.
    
    Beim Mittagessen trafen wir dann die Franzosen, die in ähnlicher Anzahl erschienen waren wie wir. Sie setzten sich allerdings an eigene Tische, sodass es zunächst bei neugierigen Blicken und Getuschel blieb. Es waren wirklich schöne Frauen dabei! Jung, schlank, tolle Figuren, die sie in knappen Bikinis oder engen T-Shirts zeigten, alle lange schwarze Haare, die teilweise weit über den Rücken reichten oder hochgebunden waren. Und dann Augen! Tiefbraune Augen in lachenden Gesichtern! Ganz ehrlich, ich wusste nicht, wohin ich am liebsten sah.
    
    Aber Mary erging es mit den Männern auch nicht anders und ließ ihre Blicke über knackige Männerkörper mit meist nackten Oberkörpern schweifen. "Hallo, hier bin ich!" lachte ich sie an, um sie abzulenken. "Ich weiß, ich wollte nur mal sehen, wohin du die ganze Zeit ...
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