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Internationaler Austausch Teil 1
Datum: 04.03.2026, Kategorien: Partnertausch,
... ich sie ein wenig fingern. Es wurde eine regelrechte Schamlippen-Massage, bei der ich auch den Kitzler nicht ausließ, bevor ich zwei Finger in ihr versenkte. Nadine stöhnte, bäumte sich auf, warf den Kopf in den Nacken und schob sich auf meine Finger, als Mary mit wirbelnden Fingern ihre Perle bearbeitete, bis sie ihren ersten Orgasmus hatte. Um nicht laut zu schreien, biss sich Nadine dabei auf die Finger und kniff die Beine zusammen. Aber ihr hechelnder Atem, ihr roter Kopf, das Zucken des Beckens und das Krampfen ihrer Möse verrieten ihre Gefühle. Wir ließen sie ein wenig zur Ruhe kommen, und sie sah uns strahlend an. "Ihr seid Könner!" Nach einem langen Kuss für Mary und mich hauchte sie nur ein 'Merci' und sackte wieder zurück. "Ich lasse euch mal alleine und sorge dafür, dass Fred euch nicht überrascht!" meinte Mary. Ich nickte ihr nur zu, und sie winkte noch einmal, als sie ihren BH umband und das Zelt verließ. "Viel Spaß euch beiden!" Dann schloss sie den Reißverschluss vom Zelt und war weg. "Ist sie mir böse?" fragte Nadine und ich lachte. "Nein, ganz sicher nicht! Sie wird zu Fred gehen und aufpassen, dass wir nicht gestört werden! Sobald sie uns wieder sieht, kommt sie zurück." Beruhigt kuschelte sie sich auf meinen Bauch und legte ihren Kopf schnurrend auf meine Schulter. "Das war mein erstes Mal mit einer Frau und einem Mann. - Ist das immer so bei euch?" "Ich sagte ja schon. Wenn wir uns mit anderen treffen, machen wir das immer zusammen. So brauchen wir ...
... uns nie etwas zu beichten. Im Übrigen ist Mary Bi und mag auch Frauen. Das ist mein ganz großer Vorteil!" lachte ich Nadine an. Während wir uns unterhielten, streichelte ich ihren Rücken hinunter bis zum Po und wenn ich den drückte, lächelte sie mich an. "Ich mag das, wenn du meinen Hintern streichelst. Der ist sehr empfindlich." "Da auch?" fragte ich und legte meinen Zeigefinger auf ihre Rosette. "Ja, da auch. Steck ihn ruhig rein!" Ich spielte ein wenig an ihrem Hintereingang, ging aber nicht tief in sie. "Jetzt ist genug!" lächelte sie mich an und rutschte an mir runter, bis sie meinen Schwanz mit den Lippen erreichen konnte. "Hattest du schon mal 'französische Liebe' mit einer echten Französin?" lächelte sie mich an, als sie mit der Zunge meine Eichel leckte. Ich musste das verneinen und ließ sie gerne weiter machen. "Dann zeige ich dir mal unseren Nationalsport!" Sie leckte mich überall, lutschte meine Hoden, nahm mich wie einen Maiskolben quer in den Mund oder tief in den Rachen, bis meine Hoden gegen ihr Kinn stießen, und sie die Luft anhalten musste. Oft sah es so aus, als würde ihr Hals anschwellen, wenn ich besonders tief in ihr steckte. Und dabei beobachtete sie mich die ganze Zeit und lächelte mich mit ihren schwarzen Augen an. Es war ein unglaubliches Wechselspiel der Gefühle. Mal brachte sie mich fast zum Abspritzen, dann bekam ich unfreiwillig eine Pause, in der sie sich aufsetzte und mich nur anlachte. Wenn ich wieder ruhiger war und ihren geilen Mund ...