1. 5.6. Bianca in der Taunusvilla


    Datum: 05.03.2026, Kategorien: Gruppensex

    Bianca, meine geliebte Freundin aus dem hohen Norden, meine intime Freundin. Bianca, die alle Geheimnisse mit mir teilt. Auch wenn wir uns lange nicht mehr gesehen hatten, schriftlich, telefonisch, per Internet, jedes geile Erlebnis tauschen wir sofort aus.
    
    Biancas letzter Besuch liegt weit zurück. Auch wenn ich hier viele liebe Freundinnen und Freunde habe, ist sie mir seit ihrem letzten Besuch besonders ans Herz gewachsen. Ihre Impulsivität, ihre verrückte Ideen, wer weiß was sie diesmal wieder ausgeheckt hat, dieses süße rot-blonde Teufelchen. Mein kleiner Dämon dreht schon durch, wenn ich an sie denke.
    
    Mein Handy klingelte. "Ich bin da", drei Worte schallten mir entgegen. Drei Worte die in meinem Ohr klingen wie "Ich liebe dich". Ich riss die Haustüre auf, stürzte die drei Stufen hinab und schon lag ich in ihren Armen. In dem süßen intensiven Kuss lagen alle tiefen Gefühle, welche ich für sie empfand.
    
    Meinen lauten Jubelschrei hatten alle anderen vor die Türe gelenkt. Meine Geliebte Lisa war die Erste, welche Bianca ebenfalls auf herzlichste begrüßte. Horst war noch unterwegs. Alle anderen kannte Bianca bisher nur aus meinen Erzählungen und Fotos. Ich übernahm es ihr Luela, Bacary und deren Tochter Amlamé und natürlich unseren Nachwuchs Sabine, Pia, Beate und Luca, welche die neue Tante gebannt anstarrten, vorzustellen. Schließlich war Bianca nach dem Einzug von Luela und Bacary noch nicht bei uns gewesen.
    
    Spontan umarmte und küsste Bianca nicht nur Luela, ...
    ... sondern auch Bacary. Jedes unserer Kleinen nahm sie in ihre Arme und drückte sie fest an sich. Schon lachten sie Bianca an, nahmen sie an die Hand und wollten sie ins Haus ziehen. "Augenblick Kinder, ich muss doch meine Sachen noch holen." Schnell lief sie zurück zu ihrem Auto. Bacary sofort hinter ihr her und übernahm ihre Koffer. Ich sah es ihm an, dieser blonde Rotschopf hatte es ihm angetan. Bianca leichtfüßig mit ihrer Reisetasche zauberte schon auf dem Weg zur Treppe eine niedliche Puppe mit hellblonden Haaren aus der Tasche und drückte sie Amlamé in die Hände. Welcher Kontrast, diese dunkelhäutige Amlamé mit ihrem schwarzen Lockenkopf und dieser Puppe in den Armen. Auch für unsere anderen Kinder zauberte sie Stofftiere und Puppen aus ihrer Tasche. Damit hatten die Kinder sie dann endgültig in ihr Herz geschlossen. Es wurde mir warm ums Herz, als ich sah, wie liebevoll sie mit unseren Kindern umging.
    
    Mit den Worten "Komm du willst dich doch erst etwas frisch machen", begleitete ich sie nach oben in das für sie vorbereitete Gästezimmer. Bacary stellte ihr die Koffer ins Zimmer und zog diskret die Türe hinter sich zu.
    
    Kaum hatte sich die Tür geschlossen, da stürzte sich Bianca auf mich. Sie hing an mir, umklammerte mich, ihre Arme um meinen Hals, ihre Beine um meine Hüften geschwungen. Ihre Küsse nahmen mir den Atem. Ich schloss meine Augen, wir spielten mit unseren Zungen. Es ging mir unter die Haut, eine Vereinigung, intensiver wie bei mancher sexuellen Vereinigung. ...
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