1. 5.6. Bianca in der Taunusvilla


    Datum: 05.03.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... Atemlos ließ ich mich schließlich mit Bianca aufs Bett fallen. Während wir uns weiter küssten, versuchten wir uns gegenseitig der Kleider zu entledigen. Was nicht so einfach war, weil sich unsere Zungen kaum trennen wollten. Endlich nackt erforschten wir mit Zunge und Fingern gegenseitig jeden Zentimeter unserer Haut.
    
    Bianca auf dem Rücken, Kopfüber rutschte ich leckend mit meiner Zunge von oben langsam über ihren Körper, leckte ihr Gesicht, ihren Mund, das Kinn, fuhr mit meiner Zunge ihren Hals hinab. Meine Brüste schwebten über ihrem Mund, als ich auch ihre Titten erreichte. Gegenseitig saugten wir uns an den Nippel fest. Meine Hände streichelten ihren Busen, ihren Bauch. Linke Brust, rechte Brust, rechte Brust, linke Brust. Mein ganzer Körper bebte, wie Stromstöße floss es durch ihn.
    
    Noch war ich nicht am Ziel meiner Wünsche. Die Zunge kreiste in der Kuhle ihres Bauchnabels. Weiter ging es nach unten. Mit meinem wilden Haarbusch rutschte ich durch Biancas Gesicht, verweilte einen Augenblick und spürte wie sie mit den Zähnen an meinen Schamhaaren zog, riss. Dann endlich lag sie vor mir, die rosarot leuchtende Spalte. Total nass, verschwitzt von der langen Fahrt, animalisch riechend. Oh wie ich das liebe. Nicht diese frisch gewaschenen nach Deo riechenden Mösen. Bianca öffnete ihre Schenkel. Mein Gesicht, meine Zunge tauchte ein in diese wunderbare Grotte der Liebe. Auch ich spreizte meine Beine, spürte Biancas Zunge in meinen Spalte, wie sie auf und ab tastete, ...
    ... meinen Kitzler umrundete, um dann in meine Höhle einzutauchen.
    
    Meine Gefühle tanzten Achterbahn und meine Gedanken überschlugen sich. War das schön sich so zu lieben. Ich dachte an die vielen Frauen, welche dies noch nie erlebt hatten. Was war eigentlich schöner, die Zunge einer Frau oder der Schwanz eines Mannes? Beides, beides schrie es in mir und ich bedauerte die vielen Lesben, die keinen Schwanz in sich duldeten und dachte an die Frauen, die einen Mann schon wegen sexueller Belästigung anzeigten, wenn er ihr einen Kussmund zuwarf. Oder an den erregt diskutierten Ausspruch von Rainer Brüderle beim Blick auf den Busen der Reporterin "Sie können ein Dirndl auch ausfüllen". Das sind doch Komplemente, Musik in meinen Ohren. Ich liebe es, ich will solche Anzüglichkeiten hören.
    
    Dann war es vorbei mit verworrenen Gedanken. Es rauschte, ich schwebte, fiel tief, tiefer.
    
    Da lag ich nun neben Bianca. Zum widerholten mal küssten wir uns, berührten unsere Lippen unsere Zungen. Mit einem tiefen Seufzer sagte ich "Komm Bianca, wir müssen runter zu den anderen".
    
    "Zeigst du mir bitte vorher noch euer neues Bad?" "Nein".
    
    Erstaunt mit weit aufgerissenen Augen sah mich Bianca an. Ich musste lachen.
    
    "Klar zeige ich dir unser Bad. Später. Zieh dir nur ein dünnes Kleidchen an und wir gehen zu den anderen".
    
    Entsetzt sah mich Bianca an. "So verschmiert wie ich bin? Mein ganzes Gesicht ist noch voll von deinem Saft."
    
    Ich schnupperte an ihrem Gesicht und erwiderte lachend "Es ...
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