1. Die Aufgaben in der WG vernachlässigt - Fortsetzung Teil 2


    Datum: 06.03.2026, Kategorien: Schamsituation

    Amelie reicht Katrin die dunkelgrünen Dessous. Die gedemütigte Freundin zieht sich Spitzenhöschen und Spitzen-BH an, dann die Strümpfe mit breitem Spitzenrand und schlüpft letzten Endes in ihre halbhohen Pumps.
    
    “Wooow” entfährt Tim ein anerkennender Ruf. “Du bist sooo wunder-wunder schön”. Katrin sieht echt super aus in den Dessous. Die nicht sehr gebräunte, fast blasse Haut bildet einen tollen Kontrast zu den dunkelgrünen Dessous. Ihre Beine wirken durch den hoch geschnittenen Spitzenslip und die Pumps noch länger, als sie es eh schon sind. Die straffen Brüste, der flache Bauch, die tolle Figur, perfekte Proportionen, alles ist traumhaft an dieser jungen Frau. Unter anderen Umständen wäre das eine echt geile Aufmachung. Aber vor den Freunden ist das ziemlich demütigend. “Jaaa, echt voll hübsch” bestätigt Peter schmachtend. Und auch Amelie lobt die Freundin. “Katrin, das ist mega. Du siehst soo hammergeil aus. Du musst dich bitte in den heißen Sachen nochmals drehen, damit man deine Schönheit von allen Seiten bewundern kann”. Das ist alles so ehrlich gemeint und kommt so echt von Herzen rüber, dass Katrin fast ein bisschen stolz ist und sich problemlos um die eigene Achse dreht. Doch die Realität holt sie wieder ein.
    
    Peter sagt: “Also das wird dann deine Kleidung sein, wenn du im Anschluss an die orale Befriedigung an die Arbeit gehst. Sobald du so angezogen bist, darfst du das Zimmer verlassen, kurz in der Küche warten bis die zwei Glücklichen aus der Wohnung sind ...
    ... und dann die täglichen Aufgaben erledigen, die so anfallen. Wir haben ja unseren Plan, ist also einfach zu erkennen, was getan werden muss. Nach getaner Arbeit darfst du anziehen, wie und was du willst, bis es dann am nächsten Tag, Punkt 18.00 Uhr, weitergeht. Hast du das soweit verstanden”? Katrin nickt, “Ja alles verstanden ihr Bastarde” und sie verflucht sich wieder, wie beim letzten Mal. Warum ist sie nur so doof und kann nicht mal die paar wenigen Dienste ordentlich erledigen.
    
    Katrin schläft nicht besonders gut in dieser Nacht und auch am nächsten Tag an der Uni ist sie nicht richtig konzentriert. Ihre Gedanken kreisen ständig um die Abende in dieser Woche. Einerseits versteht sie ja, dass die Freunde angepisst sind von ihrer schlampigen Zusammenarbeit in der WG. Aber dass sie sich anderen nackt zeigen muss, wühlt sie doch auf. Vor allen Dingen, weil es teilweise keine Fremden sind. Wer weiß, wer da nicht alles gefragt wurde und wie. ‘Hey, wollt ihr Katrin mal strippen sehen, bis sie ganz nackt ist? oder: wie wäre es, wenn Katrin dir mal einen bläst und alles schluckt? oder: hattest du schon mal was mit ner Frau? Katrin würde deine Mumu auslecken, wenn du das mal probieren willst’ und viele andere schreckliche Dinge gehen der jungen Frau durch den Kopf.
    
    Als sie gegen Spätnachmittag nach Hause kommt, verzieht sie sich sofort auf ihr Zimmer und macht die Türe zu. Sie braucht noch etwas Abstand. Um halb sechs klopft Amelie an Katrins Tür. “Ja bitte” ruft sie und Amelie ...
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