1. Die Aufgaben in der WG vernachlässigt - Fortsetzung Teil 2


    Datum: 06.03.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... Drehung, damit sie nochmals von allen ausführlich begafft werden kann. Dann verlässt Katrin das Zimmer und geht in die Küche.
    
    Amelie und Tim folgen ihr. Amelie drückt die Freundin und sagt: “Gut gemacht. Genauso wollen wir das sehen. Gehorsam, ohne rumzuzicken”. “Super gemacht Katrin” bestätigt auch Tim. “Als zwischendurch mal deine Nippel gewachsen sind und hart wurden, habe ich mich echt gefragt, ob dir das womöglich gefällt, was du da gerade tust. Kann ich mir aber absolut nicht vorstellen”. Katrin schüttelt den Kopf. “Nein, natürlich hat mir das nicht gefallen. Warum sollte es. Deine Beobachtung ist Blödsinn”. Doch ganz unrecht hat Tim nicht. Erstens war es für Katrin gar nicht so schlimm, sich vor den nicht zu sehenden auszuziehen, zweitens hatte sie überhaupt keinen Ekel vor dem fremden Schwanz und der fremden Lustgrotte gehabt. Und drittens, es hat sich tatsächlich was geregt in Katrins Gefühlwelt. Auch wenn sie es selber noch nicht richtig einordnen konnte. Es könnte tatsächlich etwas Erregung gewesen sein.
    
    Still warten die drei in der Küche, bis sich die Besucher angezogen und die Wohnung verlassen haben. Tim schaut sich fast die Augen aus dem Kopf an der wunderschönen, in Dessous bekleideten Katrin. Die merkt das nicht, ist momentan mit ihren Gefühlen beschäftigt. Amelie bricht das Schweigen. “Schauen wir mal, was heute zu tun ist” sagt sie. “Spülmaschine sowieso, das darfst du diese Woche jeden Tag erledigen. Aaahh, unser Gemeinschaftsraum, saugen und ...
    ... wischen. Das ist ja überschaubar”. Katrin hat gar nicht zugehört. “Hallo, Amelie an Katrin, bitte kommen” lästert Amelie. Katrin schreckt aus ihren Gedanken auf. “Ääh, ja, was...”? “Wo warst du denn gerade” fragt Amelie. “Ach, nichts, schon gut” stottert Katrin. “Was ist”? “Ich habe dir gerade gesagt, dass du die Spülmaschine noch ausräumen musst und heute der Gemeinschaftsraum mit saugen und wischen dran ist”. “Ja, ja, ok. Ich mach’s ja”.
    
    Peter steckt den Kopf zur Tür rein. “So, der Besuch ist fort. Die Luft ist rein für dich Katrin. Kannst deine Aufgaben erledigen. Es war auf jeden Fall super, wie tapfer du die Strafe durchgezogen hast. Respekt. Zwischendurch hatte ich fast den Eindruck, dass du gerne gelutscht und geleckt hast. Und wenn ich mich auch wiederhole – du siehst echt wunderschön aus. Schade, dass die Umstände deiner Arbeitskleidung die sind, wie sie sind”. Au weia, auch Peter hat es wohl gemerkt. War die Sprache ihres Körpers unwissentlich und ungewollt so deutlich? Katrin verscheucht den Gedanken und sagt: “Na dann lasst mich mal arbeiten, ich will heute noch fertig werden”. Und sie beginnt, die Spülmaschine auszuräumen und das Geschirr in den Schränken zu verstauen.
    
    Anschließend holt sie den Sauger, um den Gemeinschaftsraum zu saugen. Es fühlt sich gar nicht so schlecht an für Katrin, in Dessous und Pumps die Arbeiten zu verrichten. Und vor allen Dingen, als sie sich beim Wischen etwas mit Wasser bespritzt und Tropfen am Höschen und den feinen Strümpfen landen, ...