1. Haus am See (2)


    Datum: 07.03.2026, Kategorien: Insel der Scham,

    Nachdem Sabrina unser Zusammentreffen in der Küche so abrupt beendet hat, trage ich nun Espresso und Nachspeise auf dem Tablett Richtung Terrasse. Sabrina geht mir voraus, ich genieße den Anblick ihres wohlgeformten Körpers von hinten, schaue verträumt auf das grazile Wiegen ihres Hintern im Laufen. Wir essen den Nachtisch schweigend. Ich kann mich gar nicht so recht darauf konzentrieren, bin immer noch heiß von ihren Berührungen vorhin in der Küche und werfe ihr immer wieder verstohlene Blicke zu. Ich rufe mir in Erinnerung, wie gut sich ihre Schamlippen gerade zwischen meinen Fingern angefühlt haben, wie sie unter meinen Berührungen feucht geworden sind. Ich stelle mir vor, dass auch Sabrina diesem wohligen Gefühl gerade nachgeht.
    
    Nach dem Essen beschließen wir, noch mal zum See hinunter zu gehen und den Blick übers Wasser in der Abendstimmung zu genießen. Ich klemme mir eine Decke unter den Arm, wir nehmen die Weingläser und Weinflasche und spazieren gemeinsam über die Wiese zum Ufer hinunter, wo wir uns auf der ausgebreiteten Decke niederlassen. Die Sonne steht inzwischen tief und beginnt, den Himmel rosa und orange zu verfärben. Der Wind hat sich gelegt, deshalb ist das Wasser jetzt glatt und spiegelt den Himmel wie auf einem kitschigen Kalenderbild. Ich lege mich zurück auf die Decke, verschränke die Arme hinterm Nacken und gebe einen Wohlfühlseufzer von mir. Eine Weile lauschen wir schweigend der Stille, irgendwo zirpt eine Grille. Sabrinas Blick muss wohl über ...
    ... meinen Körper gewandert sein, als sie unvermittelt fragt: „Warum bist du eigentlich beschnitten?“ Wieder macht sie mich für einen Moment verlegen mit dieser Frage, bevor ich ihr wahrheitsgemäß antworte: „Ich bin irgendwann als Grundschulkind auf Anraten unseres Arztes beschnitten worden, weil der meine Vorhaut für zu eng hielt.“ „Vermisst du deine Vorhaut?“ „Hmm, wenn ich recht darüber nachdenke, wüsste ich gerne, wie es sich mit anfühlen würde.“ „Ich wüsste gerne, wie sich ein beschnittener Penis anfühlt,“ sagt Sabrina, während sie mir fragend in die Augen blickt. Ich gebe ihr stumm lächelnd meine Zustimmung. Sie setzt ihren Zeigefinger leicht, ganz leicht im Grübchen unter meinem Kehlkopf an und beginnt, mit ihm sanft über meine Haut zu fahren. Sie umkreist mit ihrem Finger zuerst meine rechte, dann meine linke Brustwarze, die sich als Reaktion beide sofort aufstellen. Über meinen Bauch sucht der Finger nun den Bauchnabel. Ich zucke ein bisschen, weil es andeutungsweise kitzelt, aber sie stört das nicht. Im Gegenteil, noch ein paarmal berührt ihre Fingerspitze zart meinen Unterbauch. Mir gefällt das, meinem Schwanz natürlich auch. Der fühlt sich langsam mit Blut und erhebt sich zuckend mit jedem Pulsschlag. Über mein Schambein ist Sabrinas Fingerspitze inzwischen an der Peniswurzel angelangt und setzt ihre Wanderung über den Schaft fort nach oben, langsam, ganz langsam. Mein Atem hat sich beschleunigt und wird nun auch lauter. Als ihre Fingerkuppe die Rille unterhalb der Eichel ...
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