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Haus am See (2)
Datum: 07.03.2026, Kategorien: Insel der Scham,
... erreicht, kann ich meine Laute nicht mehr zurückhalten. In meinem Becken zieht es bereits gehörig. Sabrina sammelt mit ihrem Finger den Lusttropfen auf, der sich an meiner Eichelspitze zeigt. Sie verteilt die klebrige Flüssigkeit auf dem weiteren Weg über die Unterseite meines Schwanzes. Meine Hände krallen sich in den Sand, als Sabrina kräftig auf die Peniswurzel drückt und dort ein paarmal kreist. Ihr Finger lässt sich nicht aufhalten und zieht weiter über die Unterseite meines straff gespannten Sacks. Ich ziehe scharf die Luft ein und erneut kann ich ein Stöhnen nicht unterdrücken. Nun spüre ich ihre Berührung am Damm und ahne, dass sie gleich meine Rosette erreichen und verwöhnen wird. „Du fühlst dich gut an, und ich glaube, du bist vollständig,“ kommentiert Sabrina trocken, aber mit einem verschmitzten Lächeln. Ich richte meinen Oberkörper etwas auf und stütze mich auf den Ellenbogen ab, während mein Puls sich wieder beruhigt. Auch Sabrina hat ihre Freude gehabt, ich sehe, wie die Haut zwischen ihren Schenkeln feucht glänzt. „Und ich wüsste gern, wie sich deine frisch rasierte Vulva anfühlt,“ übernehme ich nun das Ruder. Sie lässt sich auf die Decke zurücksinken, und gleichzeitig öffnet sie ihre Beine leicht. „Die Nachspeise auf der Terrasse war ja sehr lecker, aber ich bin noch nicht satt. Ich möchte dich nicht nur fühlen, ich will dich auch schmecken.“ Nach diesen Worten kniee ich mich neben sie und beginne, mit meiner Zungenspitze über ihre Brüste zu tanzen. Ihre ...
... Brustwarzen ziehen sich prompt zusammen und strecken sich mir entgegen. Ich umkreise sie mit meiner Zunge, setze dann vorsichtig die Lippen an, um ihre Nippel anzusaugen und zu ziehen. Sie quittiert diese Massage sofort mit einem lauten und lang gezogenen „aaaah“. Das feuert mich an, mit den Lippen noch etwas fester zu kneten und danach zärtlich an ihren harten Brustspitzen zu knabbern. Ihr Brustkorb hebt und senkt sich merklich, ihr Atem wird schneller. Meine Hände lösen die Zunge und Lippen ab. Ich umfasse ihren Busen und spüre das feste Fleisch. Das knete ich vorsichtig, während meine Zungenspitze in der Zwischenzeit über ihren Schamhügel fährt. Unter meiner Berührung bekommt sie eine Gänsehaut. Mit meinen Händen fordere ich sie auf, ihre Beine weiter zu öffnen, so dass ich mich zwischen ihre Oberschenkel knien kann. Nun habe ich den wunderschönen und unvergesslichen Anblick ihrer Lusthöhle vor mir: die äußeren Schamlippen, bereits stark geschwollen, von rosa-brauner Farbe. In der Spalte dazwischen schauen die leicht geschwollenen inneren Schamlippen hervor. Und am oberen Ende der Spalte spitzt ihre Clit heraus, glänzend, glatt, geschwollen, so dass die Vorhaut zurückgezogen ist. Ich fahre einmal vom Schambein her mit dem Finger über ihre Clit und zwischen ihren Labien hindurch, um zu bemerken, wie feucht sie bereits ist. Dann beuge ich mich hinunter und wiederhole die gleiche Bewegung mit meiner Zungenspitze. Ich spüre und genieße ihren salzigen Geschmack und sauge mit dem ...