1. Die Suche nach Trost


    Datum: 08.03.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... mir Hose und Pants aus, kniete vor mir nieder. Derweil schlüpfte ich schnell noch aus dem Oberteil. „Komm mal her, Amélie, ich glaube Du hattest doch schon lange keinen Schwanz mehr gesehen bestimmt, geschweige denn geleckt." Was für ein freches Luder mein Weib doch war.
    
    Und Amélie tat wie ihr geheißen, kniete sich neben Franzi hin.
    
    Erst nahm Franzi meinen harten Prengel in den Mund, aber nur die Spitze und genoss mit der Zunge den ersten Lusttropfen.
    
    Den liebte sie um alles auf der Welt und den ließ sie sich nie entgehen.
    
    Sie hielt dann den Schwanz fest und leckte erstmal nur mit ihrer Zungenspitze rund um die Eichel. Ich musste mich trotz aller Wonne weg denken, sonst wäre es um mich geschehen. Und das wollen wir doch nicht.
    
    Sie übergab nun den Stab und Amélie wirkte etwas überfallen, doch das legte sich binnen Sekunden. Amélie war anfangs zögerlich, leckte nur scheu über die Spitze, sie wollte erstmal mit ihren immer noch großen Augen sehen wie ich reagiere, aber reagiere besteht ja irgendwie auch aus gieren. Und sie sah wohl, wie geil ich war.
    
    Also traute sie sich mehr, saugte mit den Lippen an der Penisspitze und nun gesellte sich Franzi mit dazu, ging etwas tiefer und leckte über den Sack und nahm dabei gleich einen Hoden in den Mund. Sie erzeugte einen leichten Unterdruck, das wirkte so genial, das sie gleich noch einen Lusttropfen los löste. Denn leckte dann Amélie ebenso genussvoll von der Eichel ab.
    
    „So, jetzt hast Du gesehen, was ich mit ...
    ... ihm so anstelle und was ich mir als Ansporn aus dem Lümmel sauge" - Amélie nickte sanft und irgendwie brauchten die beiden nicht mehr weiter reden miteinander.
    
    Sie wechselten beide auf die Bettkante, auf dem Rücken liegend nebeneinander. „So der Herr, sie sollten uns mal beide probieren, wie wir denn so schmecken."
    
    Gesagt, getan. Ich kniete mich vor die Bettkante und legte erst Franzis Beine auf meine Schultern. Ich konnte ihre ebenso bereits schon richtig feuchte Mitte sehen.
    
    Und dann begann ich zu lecken, herrlich wie immer im Geschmack, von unten nach oben über die Lippen, kurz am Kitzler verharrend und diesen mit leichtem Saugen zu verwöhnen. Dann leckte ich wieder südwärts, spaltete ein wenig die Lippen mit der Zunge um auf meine kosten zu kommen, über den Damm und dann einmal die Rosette zu liebkosen. Ein leichtes Stöhnen war zu vernehmen, es gefiel also, topp. „So werte Frau, aber wir haben hier noch jemanden, den muss ich doch auch mal kosten." - „Das solltest Du ganz dringend, ich habe ja schon Vorsprung dabei."
    
    Also wechselte ich zu Amélie, nahm ihre Beine auf die Schultern, und sie war gierig, schob gleich ihr Becken vor. Ich tat hier ebenso, erst mal den Kitzler anlecken, diese hellrosa Knospe und war etwas dreister, indem ich mit dem Arm einen Weg fand zu ihrem linken Busen. Ich wollte unbedingt diese jungen, prallen Dinger mal anfassen.
    
    Und sie waren herrlich.
    
    Ich leckte südwärts, mit der Zungenunterseite die Schamlippen teilend, ein anderer ...
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