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Die Suche nach Trost
Datum: 08.03.2026, Kategorien: Gruppensex
Es gibt Umstände im Leben, die treiben seltsame Blüten und münden in Ereignisse die man nie gewagt hatte zu träumen. Die Geschichte hat einen jahrelangen Vorlauf und ist mitten aus dem Leben gegriffen. Über meinen Arbeitskollegen Frank, mit dem ich mal recht „dicke" war und sich gerade in der Scheidung befand, lernte ich seine neue Liebe kennen. Manche Männer können halt einfach nicht alleine sein und er ließ sich auf etwas ein was man später resümieren kann als Total"dach"schaden. Sie war eine Frau mit Mitte 30, beide waren gleich alt, inklusive der Tatsache dass sowohl er als auch sie bereits Anhang hatten. Ihre Tochter hieß Amélie und war damals in der 6. Klasse, ging ins Gymnasium und war ein aufgewecktes Mädchen, unglaublich wissbegierig und aufgrund der Lebart der Mutter ziemlich kritisch und vorsichtig. Hier greift vielleicht der berühmte Satz „Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste". Das gute Verhältnis zu Frank und auch zu seiner neuen Partnerin wurde inniger, man fuhr gemeinsam in den Urlaub zum Dauercamping an den Lago di Garda, machte kleinere Ausflüge in Bayern, alles in allem ungezwungene Sachen. Ich hatte damals alle Zeit der Welt, ungebunden, etwas enttäuscht von der Damenwelt und daher leicht zu vereinnahmen was Ablenkung anderer Art angeht. Ich fungierte dabei sowohl als interessanter Gesprächspartner für die Erwachsenen als auch, dass darf man heute selbstkritisch sagen, als eine Art Babysitter für Amélie. Nicht ganz, da ...
... ich bereits einen Neffen in exakt gleichem Alter hatte und mit Mitte 20 den Gedanken der Kids noch näher war Ich hätte gesagt, dass ich sowas für sie wie der „großer Bruder" war. Die Partnerin Franks entpuppte sich in der zwei Jahre währenden Beziehung der beiden als echte Narzisstin, die intern alles regeln wollte und keinen Widerspruch duldete. Nach außen hin, legte sie ein Helfersyndrom an den Tag, sie konnte und wollte alles retten. Eine ausgeprägte Einkaufssucht als internes Trostpflaster kam dazu und brachte sie am Rande des finanziellen Ruins. Auch viele Stunden wohlwollende Hilfe aus meiner Richtung brachten keine Abhilfe mehr, es ist traurig zu sehen wenn Menschen abgleiten, aber Außenstehenden immer noch „alles in Ordnung" vermitteln können. Ich half ganz einfach viel ihrer Tochter Amélie, mit den Schulproblemen des Alltages, Freizeitgestaltung und auch gesundheitliche Probleme, die das Mädchen plagten. Man telefonierte viel und schrieb noch mehr per Messenger. Das legte sich zwar dann, klaro das Mädchen wird ein Teenager und dann kommen andere Sachen auf die Tagesordnung, die man auch nicht mehr mit dem vermeintlichen „großen Bruder" teilt. So war dann tatsächlich Funkstille für mehr oder minder 6 Jahre. Amélie informierte mich höchstens knapp über Milestones, dass sie ihre Seminararbeit fertig hatte und zum Abitur zugelassen wurde. Das sie sich, auch aufgrund meiner ehrenamtlichen Tätigkeit im Sanitätsdienst, dem Roten Kreuz angeschlossen hat und ...