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Fotze Lukas bei den Sneaker Prolls
Datum: 08.03.2026, Kategorien: Homosexuell männlich,
... fuhr fort: „Boden!" Sofort legte ich mich mit dem Rücken aufs kühle Laminat und Sir Jeff zögerte nicht lange. Er stand auf, stellte sich über mich und ich verstand, was er wollte. Ich streckte meine Zunge raus und er fuhr wieder und wieder mit seinem Sneaker über meine Zunge, die nach kurzer Zeit ordentlich verdreckt gewesen sein muss. Dann setzte er sich auf mein Gesicht mit seiner shiny Trainingshose und ließ sich von seinem Boss ne Kippe reichen. Auch Master Steve verließ die Couch und bückte sich zu mir. Er flüsterte in mein Ohr: „Schön tief einatmen. Geil oder? Wenn du gleich schön brav liegen bleibst, zieht Sir Jeff die Hose extra für dich aus, Sau." Mir war nicht klar, was gleich passieren würde, weshalb ruhig liegen bleiben eine Leistung wäre, aber der Master ließ mich nicht lange warten. Er zog mir die Hose ein Stück herunter, bevor er meine Beine mit seinen Sneakern auseinanderdrückte und anfing zärtlich gegen meine Eier zu treten. Die quellten zwischen Cage und Ring hervor und konnten seinem Sadismus nicht ausweichen. Die Tritte wurden härter und er stellte auch einige Male seinen Fuß auf ihnen ab um zuzudrücken. Dennoch blieb ich ruhig, weshalb Jeff das Versprechen seines Masters einhielt und kurz darauf nackt auf mir saß. „Rimm deinen Sir, du Sau." Sein Arsch schmeckte ziemlich sauber, was mich erleichterte und motivierte ihn schön tief zu lecken. Wie ich es bei Yannik gelernt hatte, drückte ich meine Zunge richtig ins Loch, ich hielt den Sir ein ...
... wenig fest, damit ich tiefer reinkam. „Und? Kann er was?", fragte der Master Jeff. „Geht direkt tief. Kein Vorspiel, kein Gemaule, einfach gierig." „Geil." Als ich fertig war, stand Sir Jeff auf und ging hinter mir auf die Knie. Master Steven stellte sich jetzt über mich und mir war klar, dass er sich jetzt rimmen lassen will. Stattdessen stellte er seinen rechten Sneaker auf meine Brust und rotzte mir in die Fresse. Dann zog er seinen anderen Fuß nach und stand jetzt mit geschätzt 85 Kilo auf meinem zarten, jungen Körper. Er ging ein bisschen auf und ab, hatte Schwierigkeiten auf einem so schmalen Boy zu balancieren, aber fiel nicht. Dann sprang er leicht. Er ließ Jeff mich von Pufferjacke und Hoody befreien, damit meine Haut seinen Shox völlig ausgeliefert wäre. „Wenn ich mit dir fertig bin, nimmst du schön die Abdrücke meiner Shox mit nach Hause, du dreckige Fotze." Eine Weile fuhr er so fort, drückte mir die Sohlen tief ins Fleisch, bis er seinen Schwanz wieder auspackte. Es war leicht vorherzusehen, was nun folgen würde und tatsächlich traf mich schon bald der warme Strahl. Ich riss mein Maul auf, wie ich es gelernt hatte und direkt zielte der Master auf meine Fresse. Ich sammelte etwas von der strengen Bierpisse und schluckte, bevor ich mein Maul wieder öffnete. Die beiden Master verließen danach den Raum und ließen mich zurück. Der Befehl war klar, „Bleib!" sagte der Master, als wäre ich ein Hund und so wartete ich in seiner abkühlenden Pisse liegend auf ...