1. Fotze Lukas bei den Sneaker Prolls


    Datum: 08.03.2026, Kategorien: Homosexuell männlich,

    ... wirklich mit Sextoys oder Möbeln aus, aber das was Jeff da reinbrachte war wirklich außergewöhnlich: Ein Klositz auf Beinen beschreibt es am besten. Nach allem, was ich durchgemacht hatte, wollte ich gar nicht wissen, was der Master damit geplant hatte.
    
    „Soweit ich weiß zahlt Jeff dir 400€, die du komplett an deinen Boss abdrücken musst, richtig?"
    
    „Ja, Master Steve."
    
    „Ich lege noch 100 von Jeff's Kohle drauf, wenn du dich da drunter legst und mitspielst. Es passiert nichts, was wir nicht eh schon gemacht haben und deinem Boss verraten wir nix von der Kohle."
    
    „Einfach drunter legen und Pisse saufen oder wie?"
    
    „Bist dabei?"
    
    „Klar, Master Steve."
    
    Jeff platzierte noch ein paar Kissen darunter, damit ich mein Maul schön nah an den Sitz bekam und dann legte ich mich tatsächlich drunter. Ich starrte den Deckel von unten an und hoffte, dass es nicht über rimming hinaus gehen würde. Der Deckel wurde angehoben und Master Steve setzte sich. „Lecken!"
    
    Ich traute mich gar nicht zu zögern und legte los. Ich spielte mit der Zungenspitze an seinem Loch, wie Jeff es bei mir getan hatte, bevor ich tief reinging. Glücklicherweise war auch der Master sauber, sodass es tatsächlich beim rimming blieb.
    
    Nach einer weile stand er wieder auf. „Jeff, bring den Schlauch." „Aber Master, das ist Tabu." „Nein, nein. Ich halt mich an sowas, wills mir nur vorstellen. Vertrau mir."
    
    Jeff installierte an dem Stuhl eine Schlauchfolie, die einerseits am Sitz und andererseits ...
    ... mit einem ausfahrbaren Mundstück hinter meinen Zähnen befestigt wurde. Der Master befahl Jeff sich zu setzen und zu pissen. Tatsächlich hatte er Recht, als er vorhin sagte süße Pisse wäre das Schlimmste. Der warme Strahl lief über die Folie direkt in meinen Mund, wobei es mir so sehr schwer fiel zu schlucken. Eine Wahl hatte ich trotzdem nicht. Schon eine geniale Idee mit dem Stuhl und der Folie, nichts geht daneben, alles muss geschluckt werden.
    
    Master Steve kniete daneben und sah genüsslich zu, wie alles in mein Maul lief. Was Jeff befürchtet hatte, wollte ich gar nicht so genau wissen, aber ich war mir sicher der Master würde es sich grade vorstellen.
    
    Als wir fertig waren, durfte ich mich umziehen, aber nicht duschen. Jeff musste wieder seinen Cage anlegen, er hatte tatsächlich nur einen Tag im Monat Freiheit und wenn er die nicht nutzte...naja selber Schuld so mies, wie er gefickt hat. Ich bedankte mich bei Master Steve und ging sehr zufrieden und mit brennendem Loch nach Hause.
    
    Am nächsten Tag war ich spät dran auf dem Schulweg und rannte dem Bus hinterher. Fuuuck, irgendwie hatte sich beim Rennen Haut im Cage eingeklemmt. Der Bus war weg und ich hatte höllische Schmerzen. In der Pause wartete ich auf meinen Boss am üblichen Ort, auf den Knien, ängstlich von einem anderen gesehen zu werden.
    
    Erleichterung machte sich in mir breit als mein Boss über mir stand. Er deutet an, dass ich aufstehen sollte, umarmte und küsste mich.
    
    „Na, hast mich vermisst, ...
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