1. Dreier am See


    Datum: 09.03.2026, Kategorien: Gruppensex

    Echt passiert, Namen geändert. Basiert auf den Erlebnissen eines guten Freundes von mir.
    
    Ich war 22, mit Anna zusammen, seit zwei Jahren -- meine erste richtige Freundin, heiß, mit Kurven, die mich damals um den Verstand gebracht haben. Sie hatte dunkle Locken, Sommersprossen, 'nen Körper, der mich nachts wach hielt, mit Titten, die perfekt in meine Hände passten, und 'nem Arsch, den ich immer wieder begrapscht hatte, wenn sie lachte und mich wegstieß. Jetzt war sie weg, für 'ne Woche auf 'nem Junggesellinnenabschied ihrer Cousine, drei Stunden entfernt in 'nem schicken Strandhaus an der Küste. Sie hatte mich angefleht, mitzukommen, hatte gesagt: „Das wird lustig, komm doch mit", ihre braunen Augen flehend, ihre Hand auf meinem Arm, aber ich hatte abgelehnt -- „Mädelskram, das ist nix für mich", hatte ich genuschelt, und sie war sauer abgezogen, mit 'nem Kuss, der nach Vorwurf schmeckte, ihre Lippen kurz und kühl auf meinen, bevor sie ihre Tasche schnappte und verschwand. Gestern hatte sie mir noch 'ne Nachricht geschickt: „Vermisst du mich schon?" Ich hatte nicht geantwortet, hatte nur auf den Bildschirm gestarrt, mein Daumen über dem Display, unfähig, was zu tippen, während mein Kopf schon woanders war.
    
    Dann rief Julia an, Annas beste Freundin: „Komm ins Ferienhaus, ich brauch Hilfe mit 'nem kaputten Rohr." Julia war 'ne geile Sau -- pralle Titten, die immer halb aus ihren Tops quollen, lange Beine, die in kurzen Röcken endlos wirkten, und 'nen Arsch, den ich schon ...
    ... in meinen dreckigsten Fantasien gevögelt hatte, während ich neben Anna lag und so tat, als würde ich schlafen. Anna hatte sie mir vor Jahren vorgestellt, auf 'ner Party, wo Julia mich angelächelt hatte, mit diesem Blick, der sagte: „Ich weiß, was du denkst." Seitdem war da dieses Kribbeln, diese Spannung, wenn sie mich länger ansah, ihre Lippen leicht geöffnet, als würde sie mich einatmen, ihre Finger spielten mit ihren Haaren, während Anna neben ihr quatschte und nix merkte. Mein Schwanz war hart, nur vom Klang ihrer Stimme am Telefon, und ich wusste, das war falsch. Anna vertraute mir, hatte mir letzte Woche noch gesagt: „Du bist der Einzige, der mich versteht", ihre Stimme weich, ihre Hand in meiner. Aber ich dachte: „Sie ist weg, tanzt mit ihren Mädels, lacht mit Prosecco in der Hand, was soll's schon?" Ich packte 'ne Badehose ein, stieg ins Auto und meine Hände zitterten am Lenkrad, während ich mir einredete, dass ich nur helfen wollte, dass das kein Verrat war, dass ich Anna nicht wehtun würde -- aber tief drin wusste ich, ich lüg mich selbst an.
    
    Zwei Stunden später rollte ich durch die Sommerhitze an, Schweiß klebte mir am Rücken, mein Shirt durchweicht, die Sonne brannte auf dem Dach des Wagens, die Luft flimmerte über dem Asphalt. Das Ferienhaus lag abgelegen, umzingelt von Kiefern, deren Nadeln den Boden bedeckten, der See glitzerte durch die Bäume wie 'ne Einladung zur Sünde, ruhig und tief, das Wasser schwarz im Abendlicht, kleine Wellen, die im Wind tanzten. ...
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