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Dreier am See
Datum: 09.03.2026, Kategorien: Gruppensex
... Mondlicht ließen mich alles vergessen -- Annas Vertrauen, ihren letzten Kuss, die Art, wie sie mich ansah, als sie ging. Mein Gewissen schrie, aber mein Schwanz war lauter, und ich wusste, ich war verloren. Ich sprang ins Wasser, das kalte Nass klatschte gegen meine Haut, ein Schock, der mich nicht abkühlte, sondern nur die Hitze in mir anstachelte. Sie folgten, ihre Körper glänzten, Wassertropfen liefen über ihre Kurven wie Perlen, funkelten im Mondlicht. Julia schwamm ran, rieb ihre Titten an meiner Brust, ihre Hand glitt in meine Hose, packte meinen Schwanz, wichste ihn hart, bis ich stöhnte, das Wasser rauschte um uns. „Anna weiß nix, oder?", flüsterte sie, ihre Lippen an meinem Ohr, ihr Atem heiß und feucht, ihre Finger fest um meinen Schaft. „Fuck, Julia", knurrte ich, aber sie küsste mich -- wild, ihre Zunge fickte meinen Mund, salzig und geil, ihre Zähne bissen leicht in meine Lippe. Lisa kam von hinten, ihr Arsch drückte gegen mich, ihre Hände zitterten an meinen Hüften, ihre Fingernägel gruben sich in meine Haut. „Ich darf das nicht, aber ich will's", hauchte sie, ihre Stimme brach vor Lust, ihr Atem schnell und flach an meinem Nacken. „Ihr verdammten Schlampen", keuchte ich, griff Julias Hüften, saugte an ihren Nippeln, biss rein, bis sie wimmerte, ihre Haut salzig unter meiner Zunge, ihre Hände in meinem Haar, zogen mich fester ran. Lisa zog meine Hose runter, packte meinen Schwanz mit beiden Händen, ihre Finger kalt vom Wasser, aber gierig. „Scheiße, wie ...
... groß", murmelte sie, lutschte ihn tief, würgte, Spucke tropfte über ihr Kinn, ihre Augen groß und geil, während sie mich ansah, als würde sie mich anflehen. Ich packte ihren Kopf, schob meinen Schwanz tiefer, spürte ihren Rachen zucken, ihre Zunge wirbelte um meine Eichel, während sie keuchte und würgte, ihr Speichel lief mir über die Eier, warm und glitschig. „Du kleine Schlampe, lutsch ihn richtig", knurrte ich und sie stöhnte. Ihre Hände klammerten sich an meine Hüften, ihre Nägel hinterließen rote Striemen. Julia spreizte die Beine, ihre glatte Fotze glänzte im Mondlicht, nass und offen, ihre Schamlippen geschwollen und rosa. „Fick mich, du geiler Bastard", befahl sie, dominant. Ihre Augen brannten wie Feuer, ihre Stimme rau und fordernd. Ich hob sie hoch, Wasser spritzte, rammte meinen Schwanz rein -- tief, brutal, sie schrie: „Härter, du Schwein!" Ihre Titten klatschten gegen mich, ihre Nägel kratzten meinen Rücken, ihr Fotzensaft tropfte auf meine Beine, stank nach purer, dreckiger Lust. Ich packte ihren Arsch, meine Finger gruben sich in ihr Fleisch, und hämmerte sie; jeder Stoß ein Verrat an Anna, meine Hüften schlugen gegen ihre, das Klatschen hallte über den See, ihre Fotze schmatzte laut, heiß und nass um meinen Schwanz. „Du fickst mich besser als du es Anna jemals besorgen könntest", keuchte sie. Ihre Worte trafen mich wie 'n Schlag und ich stieß noch härter zu, spürte, wie ihre Wände sich um mich krampften, ihr Stöhnen rau und animalisch. Lisa fingerte sich, ...